Hallo lieber Gast

Hallo lieber Gast, willkommen in den klaren Weiten im Norden Deutschlands, begleite mich auf meinen Pfaden durch die Natur, Ausflügen und Reisen, auf der Suche nach Ruhe und Anregung. Entdecke mit mir Linien und Freiräumen, die die Perspektiven, die Vielfalt der Farben und Formen dieser Welt und unserer Natur uns bieten und genieße Momente der Nachdenklichkeit, Poesie und philosophischen Worte großer Dichter und Denker, manchmal auch meine eigenen lyrischen Texte dazu.

Schön, dass Du Dir die Zeit genommen hast - wunderbar, Dich hier zur wissen!

" Ich muss mich ganz im Stillen mit meiner Außenwelt reiben,. sonst werde ich untauglich für die Welt."

- Paula Modersohn-Becker

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Come gentle Spring!

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"Come, gentle Spring!  Ethereal Mildness!  Come."

-  James Thomson 




Wishing you all a wonderful early spring, dearest friends!

Sincerely yours,


Isabella




linked with: Floral Friday - Sunday Best  

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There's no time like Spring!

 



Previous Spring

 
Frost-locked all the winter,
Seeds, and roots, and stones of fruits,
What shall make their sap ascend
That they may put forth shoots,
Tips of tender green,
Leaf, or blade, or sheath;
Telling of the hidden life
That breaks forth underneath,
Life nursed in its grave by Death.





Blows the thaw-wind pleasantly,
Drips the soaking rain,
By fits looks down the waking sun:
Young grass springs on the plain;
Young leaves clothe early hedgerow trees;
Seeds, and roots, and stones of fruits,
Swollen with sap, put forth their shoots;
Curled-headed ferns sprout in the lane;
Birds sing and pair again.




When life's alive in everything,
Before new nestlings sing,
Before cleft swallows speed their journey back
Along the trackless track, —
God guides their wing,
He spreads their table that they nothing lack,
Before the daisy grows a common flower,
Before the sun has power
To scorch the world up in his noontide hour.





There is no time like Spring,

There is no time like Spring,
Like Spring that passes by;
There is no life like Spring-life born to die,
Piercing the sod,
Clothing the uncouth clod,
Hatched in the nest,
Fledged on the windy bough,
Strong on the wing:
There is no time like Spring that passes by,
Now newly born, and now
Hastening to die.


by Christina Rossetti, 1830 - 1894





Wishing you a wonderful 

Spring Season

full of happiness and good times! 


Happy Spring! 


cordially yours, 

isabella 


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Sylt Days 2

 


Oh yes, that's a breakfast we love. No wish is left unfilled and it's for lie-abed because you have breakfast until 12:00




The weather was still brilliant. However, there was a strong wind that made it seem very cold.



So we dressed warmly and explored the surrounding area first.




The Morsum Kliff is one of the oldest nature reserves in Schleswig-Holstein.




Surrounded by heathland and the Wadden Sea, the Morsum cliff is located in the east of Sylt. The 1,800 meter long and 21 meter high cliff made of various rock formations is geologically unique in Europe. 




There is a lot to see on a walk around the Morsum cliff - numerous animal species, impressive nature and the beautiful view over the Wadden Sea.




The red appearance of the Morsum cliff is given by the layers of earth: dark mica clay, red limonite sand, white kaolin sand and brown-yellow boulder clay.





Thatch is harvested here for the many thatched roofs on Sylt.




They are one of the most striking eye-catchers on Sylt and shape the landscape - the Uthland Frisian houses or “thatched roof houses”. The thatched dwellings of the Frisians have resisted the advance of far less comfortable-looking hard roofs. Since the Middle Ages, these have primarily prevented the risk of fire in cities and densely populated areas. 




However, there are still numerous Frisian houses on Sylt today whose roofs are covered with soft and inviting thatch.





Check out the special wheels on this tractor, so it can work in very swampy areas.





With the wind blowing us through, we headed back.



to be continued!!!! 






Mein Norden - Kirschblüte Kloster Ebstorf

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Einer der wundervollsten Orte meiner Kindheit, der bis auf den heutigen Tag rein gar nichts von seinem Zauber verloren hat ist das Kloster Ebstorf. Meine erste Schule, war in dem Gebäude auf dem 3. oberen Foto (auf dem 1. Foto im Hintergrund zu erkennen) untergebracht und lag somit direkt neben dem Kloster.  Mit einer der Gründe, warum das Kloster Ebstorf stets einen wichtigen Platz in meinem Leben eingenommen hat. 





Das Kloster ist natürlich zu besichtigen, aber auch wenn einem das mal nicht gelingt ist die Klosterkirche doch meist offen und das gesamte Ensemble liegt auch landschaftlich besonders schön.









Es ist zu allen Jahreszeiten ein geschichtsträchtiger und wahrlich sehenswerter Ort, aber für mich gibt es keine schönere Jahreszeit dort, als die Kirschblütenzeit im April. Es ist berauschend unter dem uralten Baum zu stehen, das Summen und Brummen von unendlich vielen Bienen umhüllt einen (zum Glück auch heute noch!) und im Hintergrund die leuchtend roten Backsteinmauern des grandiosen historischen Klostergebäudes zu bestaunen. 














Die grüne Pforte (auf dem unteren letzten Bild) sollte man unbedingt durchschreiten und was sich dahinter Herrliches verbirgt werde ich euch in der nächsten Woche zeigen. 







Das Kind das mit offenem Mund
die fallenden Kirschblüten bestaunt –
es ist ein Buddha.

Yasuhara Teishitsu, 1610 - 1673



Ich fühle mich sehr, wie das Kind in dem Gedicht, wenn ich zu dieser Jahreszeit an diesem besonderen Ort bin und hoffe, dass ich Euch ein wenig "anstecken" konnte mit meiner Hanami Begeisterung. 


Weitere Posts auf meinem Blog hier mit dem Thema Ebstorf findet Ihr hier. 






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Mein Norden - Hase und Schaf

 



Als ein Hase neulich traf
ein nicht allzu schlankes Schaf
fragte jenes: "Meister Lampe
warum hast du keine Wampe?"
"Ich hoppel hektisch über'n Rasen,
weil man Jagd macht auf uns Hasen,
sich zu ducken hat kein' Zweck,
weil kurzes Gras ist kein Versteck,
wehe wenn ich find' den Fiesen,
der täglich mäht die schönen Wiesen."
Hach, das Schaf, es zieht den Bauch ein
und pfeift scheinbar unverzagt,
sollte es nicht wirklich Brauch sein
daß man nicht so dümmlich fragt?

....mähh...


Unbekannt







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Frühlingsnacht

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Frühlingsnacht

Die Kirschbaumblüten im lichtdurchschwemmten Garten
Sind wie Kandelaber von Millionen Kerzen,
Die das Vollmondfeuer angesteckt. Die zarten Kissen
Grüngesprengten Rasens zwischen Krokusbeeten
Sind besteckt mit weißen Perlensäumen,
Und die kühle spiegelhelle Luft
Ist ein feiner Schleier von gewebtem Silber,
Den die Lenznacht heimlich glühend um die
Weiße warme Nacktheit ihrer Glieder hängt.


Ernst Stadler, 1883 - 1914














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Darum

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Darum

Was freut dich so? Möcht's wissen, mein Herz.
Ach, meint das Herz, das kann ich nicht sagen.
Vielleicht ist's nur allein der März,
Und daß die Bäume nun Knospen tragen,

Und daß die Buben so fröhlich sind
Auf den wiederbesonnten Gassen,
Und daß die Mädel im Frühlingswind
Ihre Zöpfe fliegen lassen,

Und daß die eine dir gestern die Hand
So herzlich gedrückt. Wer will es sagen?
Im Frühling ist alles aus Rand und Band.
Warum? Darum! Nun laß dein Fragen.


Gustav Falke, 1853 - 1916

Bursting Magnolia branches at the lovely park, Berggarten (Mountain Garden) at Hannover. 


I wish you all a nice and hopeful sunny March with freedom, health, love, and many joyful meet again! 
isabella 


My North - A March Glee

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A March Glee

I hear the wild geese honking
From out the misty night,—
A sound of moving armies
On-sweeping in their might;
The river ice is drifting
Beneath their northward flight.

I hear the bluebird plaintive
From out the morning sky,
Or see his wings a-twinkle
That with the azure vie;
No other bird more welcome,
No more prophetic cry.

I hear the sparrow's ditty
Anear my study door;
A simple song of gladness
That winter days are o'er
My heart is singing with him,
I love him more and more.

I hear the starling fluting
His liquid "O-ka-lee;"
I hear the downy drumming,
His vernal reveillé;
From out the maple orchard
The nuthatch calls to me.

Oh, spring is surely coming.
Her couriers fill the air;
Each morn are new arrivals,
Each night her ways prepare;
I scent her fragrant garments,
Her foot is on the stair.

Der Garten erwacht

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Frühling übers Jahr

Das Beet, schon lockert
Sich's in die Höh',
Da wanken Glöckchen
So weiß wie Schnee;
Safran entfaltet
Gewalt'ge Glut,
Smaragden keimt es
und keimt wie Blut.

Primeln stolzieren
So naseweis,
Schalkhafte Veilchen,
Versteckt mit Fleiß;
Was auch noch alles
Da regt und webt,
Genug, der Frühling
Er wirkt und lebt.

...

Johann Wolfgang von Goethe, 1749 - 1832


Blitzeblauer Märzhimmel und strahlender Sonnenschein wollen genossen werden, um all dem Unbill, wie Coronavirus, Hochwasser etc. um uns herum etwas äußerst kräftig Positives entgegenzusetzen. So wünsche ich euch allen, dass ihr dieses Märzwochenende genießen könnt.
Achtet auf euch und seid aufs Herzlichste gegrüßt von


isabella 




Our World Tuesday - Wordless Wednesday - Image-in-Inq - Floral Friday - My Corner of the World



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