Hallo lieber Gast

Hallo lieber Gast, willkommen in den klaren Weiten im Norden Deutschlands, begleite mich auf meinen Pfaden durch die Natur, Ausflügen und Reisen, auf der Suche nach Ruhe und Anregung. Entdecke mit mir Linien und Freiräumen, die die Perspektiven, die Vielfalt der Farben und Formen dieser Welt und unserer Natur uns bieten und genieße Momente der Nachdenklichkeit, Poesie und philosophischen Worte großer Dichter und Denker, manchmal auch meine eigenen lyrischen Texte dazu.

Schön, dass Du Dir die Zeit genommen hast - wunderbar, Dich hier zur wissen!

" Ich muss mich ganz im Stillen mit meiner Außenwelt reiben,. sonst werde ich untauglich für die Welt."

- Paula Modersohn-Becker

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Southern Corners 50 - width and depth

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You can’t do anything about the length of your life,
but you can do something about its width and depth.


– H.L. Mencken









We started slow traveling because it suited us better, and we don’t like busy schedules or crowds. Now that I’ve spent more time with it, I realize how damaging fast travel can be to a local economy. 





When we rush around and spend no more than a day in any given place, we put a strain on the infrastructure and wear down its attractions, but we don’t support local beyond an entrance fee or transit. I’m not trying to make anyone feel bad or take the fun out of travel. 




I really do think there’s a balance, but it’s crazy how many benefits there are to taking it slow!




Because when you stop and look around, this life is pretty amazing.

– Dr. Seuss



°‧ 𓆝 𓆟 𓆞 ·。°‧ 𓆝 𓆟 𓆞 ·。°‧ 𓆝 𓆟 𓆞 ·

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Wir haben einige Tage in St. Peter-Ording verbracht, und in den nächsten Wochen werden sicherlich einige Impressionen von diesem Aufenthalt folgen. Die Bilder in diesem Post stammen alle von unserem wundervollen Aufenthalt im Mai 2025 an der Costa Brava und wurden in und um Calella de Palafrugell aufgenommen. 



Liebe meeresfrische Grüße,

isabella 


Southern Corners 48 - Glück sehen ...



die letzten Strahlen der untergehenden Sonne lagen über der Bucht ...


"Der Mensch ist unglücklich, weil er nicht weiß, dass er glücklich ist.
Nur deshalb. Das ist alles, alles! Wer das erkennt,
der wird gleich glücklich sein, sofort, im selben Augenblick."

Fjodor M. Dostojewski




Gestern habe ich mit Erstaunen festgestellt, dass es ERST 30 Jahre her ist, dass wir das erste Mal auf dieser mich so sehr berührenden Insel waren. Mir kommt es gefühlt viel länger vor. 

Ich liebe einfach alles an diesem Fleckchen Erde, na gut, vielleicht nicht die diversen Bausünden, aber davon gibt es hierzulande auch genug. 




Aber wenn ich dann wieder diese Anblicke genießen kann, die Ruhe spüren kann, dann fühle ich mich ganz und gar angekommen. Der lange Flug schreckt mit zunehmendem Alter, doch ich spüre deutlich: es ist wieder einmal Zeit für die Insel. 



Canción de Despedida

die inseljahre sind vergangen 
geblieben sind mir nur die lieder
die muscheln sand in kleinen gläsern
und manchmal träume ich sie wieder

den duft die stille tauben gurren
das träge rascheln alter palmen
will nicht erwachen einfach bleiben
durch meinen traum dort hingelangen













Besonders seit wir vor drei Aufenthalten dieses schöne Haus zum Mieten entdeckt haben, bei dem für mich einfach alles perfekt ist, sehne ich mich noch mehr nach einem Auffrischungsbesuch, zumal der letzte Aufenthalt jetzt schon fast drei Jahre her ist. 






Ja, ich koche auch im Urlaub gern, zumal wenn die einheimischen Produkte so gut und völlig nach unserem Geschmack sind. Die spanische Küche ist unkompliziert und leicht zu bewerkstelligen, auch in einer fremden Küche. 




Wir haben den Jahrtausendwechsel auch auf dieser Insel verbracht, allerdings hat sich durch den Klimawandel auch das Winterwetter dort verändert, sodass wir lieber erst im Frühling dort hinfliegen. Es macht letztlich keinen Spaß, wenn es auf einer Sonneninsel immer nur regnet, windig ist oder Temperaturen von ca. 16 Grad hat. 




Mit viel Sehnsucht im Herzen und einem letzten Blick aufs Meer...



ne'er too old
the first jump
into the ocean 









So, nun aber zurück in die vorweihnachtliche Zeit in Norddeutschland. Ich hoffe, dass Euch mein Überraschungspost gefallen hat, so zwischen Lebkuchen und Kerzenschein und wünsche Euch allen 



einen friedlichen 3. Advent. 


Eure, 

isabella 













Mein Norden - Moli di Tramuntana

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Heute geht es mal wieder in das Internationale Mühlenmuseum in Gifhorn. Im Mittelpunkt soll die leuchtend gelbe Windmühle "Moli di Tramuntana" stehen. Unsere Ise ist hier sehr gekonnt zu einem See gestaut, den sie einfach durchfließt, um anschließend als ganz normaler Fluss weiterzureisen. 





Die "Moli di Tramuntana" ist ein Mühlennachbau von der Insel Mallorca und nunmehr seit 25 Jahren, Grundsteinlegung war im Jahr 2000, ein Schmuckstück in diesem einzigartigen Museum. Tramuntana ist übrigens der Name eines herrlichen Gebirges auf der Insel Mallorca. 




Das Vorbild dieser Balearischen Getreidemühle steht nahe Palma auf der Insel Mallorca. Dort war es üblich, dass auf einer Erhöhung viele solcher Mühlen in einer Reihe errichtet wurden. Im Erdgeschoss der Mühle ist eine kleine Ausstellung mit viel Wissenswerten zu den Mühlen Mallorcas.





Mit Segeltuchbespannung habe ich diese Mühle noch nie mit eigenen Augen gesehen, aber im Lauf der Jahre, die wir dieses Museum besuchen schon mit allerlei Gästen auf ihren imposanten Flügeln. 




Der unmittelbare Nachbar der balearischen Schönheit ist die Bretonische Mühle "Alphonse Daudet", die bereits ihren eigenen Post erhalten hat. 





Es lohnt sich unbedingt, auch den Mühlenturm zu erklettern. Nicht nur der herrlichen Aussicht wegen, die man von dort oben hat kann man im Inneren doch wunderbar die alte Technik bestauen. 







Immer wieder bin ich bezaubert, von der Schönheit und Ausgewogenheit der gesamten Museumsanlage.
Auch heute noch gibt es abseits der Touristenströme auf Mallorca Windmühlen, die man auf einer viertägigen Route besonders schön erkunden kann. Schaut euch mal diesen Artikel an: Die Mühlenroute der Serra de Tramuntana





Beeindruckend müssen sie sein, die Segel, die die ca. 20 Meter Durchmesser messenden Flügel bestücken und man kann sich unschwer vorstellen, welche Kraft sie bei Wind auf die Mühle übertragen. 




Die überall auf dem Gelände zu entdeckenden Holzschnittpfosten wurden von unterschiedlichen Künstlern im Laufe der ständigen Restaurierungsarbeiten an den vielen Holzteilen des Museums gestaltet. Leider kann man keine Namen der herstellenden Künstler ermitteln. Aber ich liebe diese skurrilen Gesichter. 





Die beiden Kornähren 

Mit stolz erhabener Stirn und nicht durch Last gedrückt
sprach einst ein leerer Halm zu einer vollen Ähre:
Wie kommt es, dass dein Haupt so nach dem Boden nickt?
Sogleich versetzt die dem Brüderchen zur Lehre:
Ich stünde freilich nicht so tief hinab gebückt,
wenn ich so leer wie du in meiner Stirne wäre!

Johann Nikolaus Götz





Mühlen Museum, Gifhorn
 - weitere Post -> hier





Southern Corners - 46, Morro Jable Lighthouse

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Everyone who knows me knows that I have a huge weakness for lighthouses. And I don't know why, but I missed showing you this part of Fuerteventura with the snow white lighthouse of Jandia. 




The Puerto del Morro Jable was built in the 1980s in order to connect Fuerteventura with the other Canary Islands. Get comfortable in a seashore restaurant, sip a coffee, and observe fishing and sport boats maneuvering around big ferries.




The Morro Jable Lighthouse came into service in 1996 and is still active today. It stands next to the beach and the salt marsh. It was conceived as a unique lighthouse, which should serve as a landmark and a reference in its surroundings, in the style of the old English lighthouses. Its height is 60 meters.






“The calming movement of the sea along with the restless ocean breeze gently caresses me creating a soothing trance which lulls me to a place of peace.”


 – M. L. Borges





We haven't visited this south part of the island often and feel more at home in the middle and on the west coast.




More about "our" Fuerteventura travel you can find -> here


















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Southern Corners - 45 the colors of Fuerteventura

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“To take a good rest in life time to time, you must know the ways to make yourself a remote island! An island no one can reach…”

– Mehmet Murat ildan



Okay, we aren't the only people on Fuerteventura, but it always feels a bit like this. I can't wait to see this beautiful island again. 



More about our Fuerteventura travel you can find -> here





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Das ist nicht Sommer mehr, das ist September

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Das ist nicht Sommer mehr, das ist September


Das ist nicht Sommer mehr, das ist September ... Herbst:
diese großen weichen Wolken am Himmel, 
diese feinen weißen Spinnwebschleier in der Ferne
und hinter den Gärten mit den Sonnenblumen
der ringelnde Rauch aufglimmender Krautfeuer ...
und diese süße weiche Müdigkeit und diese
frohe ruhige Stille überall und trotzdem wieder
diese frische, satte, erntefreudige, herbe Kraft ...
das ist nicht Sommer ... das ist Herbst.



Cäsar Flaischlen, 1864 - 1920 



...und doch ist es für uns schon immer ein Reisemonat gewesen, der uns mal weiter weg, wie nach Thailand zog, oder ins Elsass, an den Bodensee, nach Südfrankreich oder Spanien. Aber auch unser Norden ist im Spätsommer wundervoll, auf jeden Fall wird gereist und Euch werde ich mitnehmen!


Ich wünsche Euch allen einen herrlichen September









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Southern Corners 40 - island Fuerteventura

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Visiting my beloved island Fuerteventura means not only staying at the ocean and watching the blue and the waves for hours and hours. 




It is also the peaceful and very quiet atmosphere around our lovely house. The small things glowing in the golden light of silent days which fill heart and soul again. 




Smelling the scent of blooming oleanders and salt in the air, listening to the quiet cooing of the pigeons... 





... and looking forward to a delicious fish dinner at the seaside restaurant. 




Home again the sundown is kissing the mountains and we are surely in heaven, we know it. 



In the south the senses are heightened. The hands become more agile,
the eye more attentive and the thinking clearer.

Vincent van Gogh