Hallo lieber Gast

Hallo lieber Gast, willkommen in den klaren Weiten im Norden Deutschlands, begleite mich auf meinen Pfaden durch die Natur, Ausflügen und Reisen, auf der Suche nach Ruhe und Anregung. Entdecke mit mir Linien und Freiräumen, die die Perspektiven, die Vielfalt der Farben und Formen dieser Welt und unserer Natur uns bieten und genieße Momente der Nachdenklichkeit, Poesie und philosophischen Worte großer Dichter und Denker, manchmal auch meine eigenen lyrischen Texte dazu.

Schön, dass Du Dir die Zeit genommen hast - wunderbar, Dich hier zur wissen!

" Ich muss mich ganz im Stillen mit meiner Außenwelt reiben,. sonst werde ich untauglich für die Welt."

- Paula Modersohn-Becker

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Mein Norden - die Loher Teiche



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Das herrliche, sonnige Wetter hat uns rausgelockt, und wir arbeiteten weiter an unserem Plan, für uns noch unentdeckte Orte und Plätze in unserer Nähe zu erkunden. 




Die Lüneburger Heide ist reich an Teichen, Bächen, Seen und kleinen Flüssen, und es gibt viele abgelegene Stellen, an denen wir die ersehnte Stille und Ruhe beim Wandern finden können. 





Die Loher Teiche sind genau solch ein Gebiet, atemberaubend schöne gerade erwachende  Natur, Vögel und Wassergetier und sehr wenige Menschen, die dieses Idyll stören. 


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Mag auch die Spiegelung im Teich
oft uns verschwimmen:
Wisse das Bild.
Erst in dem Doppelbereich
werden die Stimmen
ewig und mild.


Rainer Maria Rilke, 1875 - 1926






Ein Geflecht aus forstwirtschaftlich genutzten Wegen umschließt in diesem Landschaftsschutzgebiet eine schier unendliche Anzahl von Teichen und Seen. Fast schon ein Hauch von Skandinavien umgibt diese weitreichende Wasserlandschaft. Die Teiche sind aus dem Eisenbahn-Bau um 1847 entstanden und gehören heute zu den größten Teichflächen in Niedersachsen.





An manchen Stellen hatte sich der Frühlingswind eingenistet und erzeugte fast eine Meeresstimmung.




Das Funkeln und Tanzen der Lichtreflexe auf den kabbeligen Wasseroberflächen zog das Auge magisch an, als wolle es uns mit Nachdruck auf die Schönheit dieses Ort hinweisen. 





Wenn man genau hinschaute und hinhörte, entdeckte man ringsherum Brutpaare von Wildvögeln. Hier hört man ein Paar Kanadagänse, die beschlossen haben, hier ihre Nachkommen aufzuziehen. 




Vorfrühling

Wir standen heute still am Zaun von einem fremden Garten,
Sah'n hin und sah'n das Wintergras am Teich auf Sonne warten.
Im Wasser lag verjährtes Laub gleichwie auf Glas,
Am Ufer saß ein Büschel Veilchen jung erblüht im gelben Gras,
Und frisches Lilienkraut wuchs grün bei Tuffsteinblöcken,
Am Himmel oben gingen Wolken jugendlich in weißen Röcken.

Wie wenig Welt tut schon den Augen gut!
Nur ein paar Atemzüge lang hat's Herz dort ausgeruht,
Nur ein paar Augenblicke tat es säumen ...
Wir sind doch alle in den weiten Lebensräumen
Zaungäste nur bei Wünschen und bei Träumen.


Max Dauthendey (1867 - 1918), deutscher Dichter und Maler



Und wie Recht Dauthendey hat, wie wenig Welt tut schon den Augen gut! Besonders an Orten, wie dieser Neuentdeckung, konnten wir dieses Wohlgefühl sehr deutlich wahrnehmen. 





Manche Wege waren fast schon sommerlich warm, so geschützt durch das hochstehende Schilf an den Seiten. Auch zeigte sich an zarten grünen Spitzen, die aus dem Wasser ragten, dass der Frühling auch hier Einzug gehalten hatte. 





Lass deinen Geist still werden wie einen Teich im Wald. Er soll klar werden, wie Wasser, das von den Bergen fließt. Lass trübes Wasser zur Ruhe kommen, dann wird es klar werden, und lass deine schweifenden Gedanken und Wünsche zur Ruhe kommen.


Buddha, 560 - 480 v. Chr.




Und noch ein weiteres Paar Kanadagänse beschäftigt mit Brutpflege konnten wir entdecken. Ihr Bestand nimmt seit Jahren in Niedersachsen zu. 




Es fiel uns schwer, diesen besonderen Ort zu verlassen, den wir sofort in unsere TOP-10-Liste der lokalen Highlights aufgenommen haben. Wir werden wiederkommen, das steht fest. 









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Angelbecksteich in Winterstimmung

 




Absolute Stille und nur das Tropfen von Bäumen, Nadeln und Zweigen empfing uns. 




Winterwege haben ihre eigenen Gesetze und Schönheiten; man/frau muss sich halt drauf einstellen und das passende Schuhwerk und die Augen für das Besondere dabei haben. 




Überraschend finde ich immer wieder, wie viele Farben der Winter zu bieten hat und welche neuen Perspektiven sich auf Wuchs und Form ergeben. 






early autumn ...
whispering leaves
like a new language



veredit©isabella.kramer






Da schimmert schon der wunderschön angelegte See durch das Geäst. Dieser Spaziergang im November beglückte uns noch mit dem herrlichsten Birkengold. 







Der kalte regnerische Tag hat für menschenleere Wege gesorgt, denn zur Heideblütenzeit ist es hier oft sehr lebhaft besucht. 




Wie nicht von dieser Welt wirkt der kleine Pavillon, von dem aus man herrlich das rege Wildvogeltreiben, das hier in der Heide stets herrscht,  beobachten kann. 




Sehen sie nicht aus wie Wächter aus Tolkiens Geschichten? 


Nicht wo du die Bäume kennst,
wo die Bäume dich kennen, ist deine Heimat.

Aus Sibirien






Dieser regnerische Wintertag hatte einen ganz besonderen Zauber, all dieses stille "Sterben der Natur"  um uns herum in ihrer Schönheit. Ich konnte mich gar sattsehen an den Spiegelungen, Strukturen und Farben. 







Winter

Nun hüllt in stille Wintertrauer
Die Erde sich mit ihrer Lust
Und nimmt zum Schutz vor kaltem Schauer
Die müden Kinder an die Brust.

Auf all die schlummernden Gestalten,
Daß sie kein eis'ger Hauch mehr schreckt,
Und um dem Lenz sie zu erhalten,
Hat Gott ein wärmend Kleid gedeckt.

Da liegen sie in holden Träumen
Am Herzen ihrer Mutter still,
Bis sie ein Ruf zu neuem Keimen,
Zu schönerm Los sie wecken will.


Franz Xaver Seidl, 1845 - 1892






Der Winter hat uns so recht im Griff, mal mehr, mal weniger verschneit, aber dennoch dauerhafte Temperaturen um den Gefrierpunkt. Bei der Durchsicht meiner Fotos der vergangenen 5 Jahre habe ich festgestellt, dass wir deutlich wieder kältere Temperaturen im Januar und Februar haben. 


Wer den Ort mal zur Heideblütezeite sehen möchte -> hier klicken  


Macht es euch gemütlich und genießt diese ruhige Zeit.  

Winterliche Grüße, 


isabella 


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Mein Norden - nach dem Regen

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Im See das Wasser
Hat langsam steigen lassen
Der Sommerregen!

Kyorai, 1651 - 1704 





Es gibt bei uns in der Lüneburger Heide so überraschend wundervolle Plätze, die selbst im Hochsommer nicht überlaufen sind. Wo die landschaftliche Schönheit und Ruhe ihre Wirkung in einer Weise entfalten können, die einfach atemberaubend schön ist.  So wie wir es am letzten Wochenende bei einer Wanderung an den AschauTeichen vorgefunden haben. 




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Heideblüte - stilles Land und ein Gedicht

 



Wir sind jedes Jahr zur Heideblüte auf der Suche nach einem Heidegebiet, dass wir noch nicht kennen und sind dabei auf die Heideschleife Angelbecksteich gestoßen. Es war schon am späten Nachmittag, dass wir dort ankamen und wir waren sofort bezaubert von diesem schönen Fleckchen Erde. 




Ganz in der Nähe des heutigen Teichs, der unser Ausgangspunkt war ist im Jahr 1975 das große Heidefeuer ausgebrochen, das insgesamt 7.000 Hektar Wald in der Südheide vernichtet hat und der See, an dem der Parkplatz liegt,  wurde künstlich als Löschwasserteich angelegt. 





Heidebilder

Tiefeinsamkeit spannt weit die schönen Flügel,
Weit über stille Felder aus.
Wie ferne Küsten grenzen graue Hügel,
Sie schützen vor dem Menschengraus.

Im Frühling rauscht in mitternächtiger Stunde
Die Wildgans hoch in raschem Flug.
Das alte Gaukelspiel: in weiter Runde
Hör ich Gesang im Wolkenzug.

Verschlafen sinkt der Mond in schwarze Gründe,
Beglänzt noch einmal Schilf und Rohr.
Gelangweilt ob so mancher holden Sünde,
Verläßt er Garten, Wald und Moor.

Die Mittagssonne brütet auf der Heide,
Im Süden droht ein schwarzer Ring.
Verdurstet hängt das magere Getreide,
Behaglich treibt ein Schmetterling.

Ermattet ruhn der Hirt und seine Schafe,
Die Ente träumt im Binsenkraut,
Die Ringelnatter sonnt in trägem Schlafe
Unregbar ihre Tigerhaut.

Im Zickzack zuckt ein Blitz, und Wasserfluten
Entstürzen gierig feuchtem Zelt.
Es jauchzt der Sturm und peitscht mit seinen Ruten
Erlösend meine Heidewelt.

In Herbstestagen bricht mit starkem Flügel
Der Reiher durch den Nebelduft.
Wie still es ist! Kaum hör’ ich um den Hügel
Noch einen Laut in weiter Luft:

Auf eines Birkenstämmchens schwanker Krone
Ruht sich der Wanderfalke aus;
Doch schläft er nicht, von seinem leichten Throne
Äugt er durchdringend scharf hinaus.

Der alte Bauer mit verhaltnem Schritte
Schleicht neben seinem Wagen Torf.
Und holpernd, stolpernd schleppt mit lahmem Tritte
Der alte Schimmel ihn ins Dorf.

Die Sonne leiht dem Schnee das Prachtgeschmeide;
Doch ach! wie kurz ist Schein und Licht.
Ein Nebel tropft, und traurig zieht im Leide
Die Landschaft ihren Schleier dicht.

Ein Häslein nur fühlt noch des Lebens Wärme,
Am Weidenstumpfe hockt es bang.
Doch kreischen hungrig schon die Rabenschwärme
Und hacken auf den sichern Fang.

Bis auf den schwarzen Schlammgrund sind gefroren
Die Wasserlöcher und der See.
Zuweilen geht ein Wimmern, wie verloren,
Dann stirbt im toten Wald ein Reh.

Tiefeinsamkeit, es schlingt um deine Pforte
Die Erika das rote Band.
Von Menschen leer, was braucht es noch der Worte,
Sei mir gegrüßt, du stilles Land.


Detlev von Lieliencron





Es ist ein barrierefreier Wanderweg der traumhaft und sehr abwechslungsreich ist und dabei dennoch für Rollstuhlfahrer und Sehbehinderte geeignet ist. 





Das Licht schwand rasch und tauchte die gesamte Region in eine märchenhafte Stimmung. Nur das Summen der Bienen und ein paar Feldlerchen waren zu hören. 




Wenn Ihr mehr meiner Heidebilder sehen wollt, findet ihr das unter dem markierten Link oder unter dem Hashtag Mein Norden 


Heuer ist die Heideblüten besonders prächtig und lädt zum Staunen und Genießen an den vielen schönen Stellen hier in unserer Region ein. 


The magic of the heather bloom

Lueneburg Heath, Europe's largest interconnected heath area, offers a natural landscape that is without comparison in Central Europe. The unique charm of the Lueneburg Heath landscape comes into its own when the heather blooms in August and September. The vibrant purple of millions of blooms interspersed with the luscious green of juniper bushes and spruce trees and the silvery-white of the birch trees immerse the entire region in a blaze of color.

When does the heather bloom?

The heather (Calluna vulgaris) blooms from the beginning of August until mid-September if climatic conditions are evenly balanced. An old 'heathen' rule of thumb says "The heather blooms from 08.08. to 09.09. every year!" You can keep an eye on the current stage of the heather bloom with our Heather Blooming Barometer. We keep track of each phase of the bloom from July to September and publish new photos in the Heather Bloom Barometer on our website nearly every day.


read more-> ©www.lueneburger-heide.de   



Skywatch Friday Image-in-Ing My Corner of the World 

Through my LensTravel Tuesday 




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Sommerfrische

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Brief in die Sommerfrische

Ich habe so Sehnsucht nach Dir.
Weil alles so gut steht
Auf unserem Gemüsebeet.
Und Du bist in England. Nicht hier
Bei mir.
Frau heißt auf Englisch »wife«;
Muß man, um das zu lernen,
Sich so weit und so lange entfernen?

Bei uns ist alles Gemüse reif.
Meinst Du, daß ich das allein
Esse? Kommt gar nicht in Frage.
Und so vergehen die Tage.
Könnte doch zu zweit so billig sein.

Bis August und noch September vergeht,
Ist alles verfault auf dem Beet.
Aber Englisch ist wichtiger als Gemüse,
Das es schließlich auch in Büchsen gibt.
Und ich gönne Dir das alles sehr. Grüße
Dich!
Dein Mann (einsam in Dich verliebt).


Joachim Ringelnatz, 1883 - 1934



Ich wünsche Euch allen einen wundervollen August! 








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Mein Norden - Das Kleine groß machen

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Die wahre Freude sucht keine Größe, keinen Reichtum.
Sie legt ihre eigene Fülle in das Niedrige und macht das Kleine groß.
Nicht wie wir haben, sondern wie wir empfinden, bestimmt unser Glück.


Julie Eyth, 1816 - 1904









Vom Wilsederberg aus hat man einen wahrlich grandiosen Blick ins Land.


















In diesem Jahr ist die Heideblüte besonders prächtig und lädt ein, das Kleine groß zu machen, zu staunen und zu genießen. 


read more-> ©www.lueneburger-heide.de   



Skywatch Friday Image-in-Ing My Corner of the World 

Through my LensTravel Tuesday - Himmelsblick



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Christmas Thoughts - Weihnachtslegende

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Weihnachtslegende

In heiliger Nacht flogen Hand in Hand
drei Englein hinab in das jüdische Land.

Sie wollten die seligste aller Frau’n
und das göttliche Kind in der Krippe schau’n.

Der Stern von Bethlehem war noch wach
und strahlte mild auf das flache Dach.

Sie suchten die Pforte und fanden sie bald
und lugten wechselnd durch heimlichen Spalt.

Sie riefen und baten und klopften ganz sacht,
bis Joseph behutsam aufgemacht.

Im Stall war es dämmrig. Sie schwebten heran
und schauten den schlummernden Heiland an.

Der eine hob hoch die Ampel empor
und breitete schattend sein Flüglein davor.

Der zweite schob sanft in des Kindes Hand
ein Sternlein, gefunden am Himmelsrand.

Der dritte hat fromm vor der Krippe gekniet
und sang mit süßer Stimme ein Lied.

Da zog ein Lächeln, göttlich und licht,
über des himmlischen Kindes Gesicht.

Für alle Zukunft hat es geweiht
die Feier der heiligen Weihnachtszeit:

Die strahlende Leuchte, den Weihnachtsstern
und das fromme Lied zum Preise des Herrn.

Alice von Gaudy 1863 - 1929






Mit diesem wunderschönen, sehr alten und nicht oft gelesenen Gedicht und einem herrlich winterlich, weihnachtlichen Blick auf meine schöne Heimat in der Lüneburger Heide möchte ich allen meinen treuen Freunden und Lesern von Herzen ein friedvolles Weihnachtsfest voller Liebe und Lachen wünschen, wo immer Ihr es auf Erden feiert. 


Von Herzen,


Mein Norden - Die Heide blühlt























Es ist wieder soweit und trotz Trockenheit haben wir auch in diesem Jahr eine wundervolle Heideblüte. Man muss sie einfach genießen und es gibt ganz in unserer Nähe viele wundervolle Stellen. Diese Bilder sind am Wietzer Berg entstanden. Es ist ein herrliches Areal mit einem grandiosen Ausblick. 

Auf der Suche nach selten gelesenen Heidegedichten habe ich dieses Kleinod von Anna Ritter entdeckt und es passt so haargenau zu meiner einer Sehnsucht nach der Ferne. Beides in mir zu haben, die Liebe zu meiner Heimat, der Lüneburger Heide und meinem Norden mit all seiner Vielfalt, ist Niedersachsen doch das einzige Bundesland in Deutschland, das sowohl Berge - den Harz, als auch Meeresküste - die Nordsee hat, als auch stets Reiselust nach fernen Zielen, hat mich stets reich und glücklich gemacht. Es sind noch viele Reisewünsche, die auf meiner Liste stehen. Möge es gelingen. 


 

Verirrte Welle

Bräunliche Heide im Sonnenduft,
Wandervögel in blauer Luft,
Und eine Welle, die weit vom Fluß
Sich in das träumende Land verirrt
Und nun im Sande verrinnen muß. –
Während der Zug vorüber schwirrt,
Prägt sich das seltsame Bildchen mir ein,
Um mich dann später heimlich zu fragen:
"Was bist du Andres, als solch eine Welle,
Die von des Ufers sicherer Schwelle
Ruhlose Sehnsucht ins Weite getragen?"

Anna Ritter 1865 - 1921




The magic of the heather bloom

Lueneburg Heath, Europe's largest interconnected heath area, offers a natural landscape that is without comparison in Central Europe. The unique charm of the Lueneburg Heath landscape comes into its own when the heather blooms in August and September. The vibrant purple of millions of blooms interspersed with the luscious green of juniper bushes and spruce trees and the silvery-white of the birch trees immerse the entire region in a blaze of color.

When does the heather bloom?

The heather (Calluna vulgaris) blooms from the beginning of August until mid-September if climatic conditions are evenly balanced. An old 'heathen' rule of thumb says "The heather blooms from 08.08. to 09.09. every year!" You can keep an eye on the current stage of the heather bloom with our Heather Blooming Barometer. We keep track of each phase of the bloom from July to September and publish new photos in the Heather Bloom Barometer on our website nearly every day.


read more-> ©www.lueneburger-heide.de   



Skywatch Friday Image-in-Ing My Corner of the World 

Through my LensTravel Tuesday - Himmelsblick

 



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