Hallo lieber Gast

Hallo lieber Gast, willkommen in den klaren Weiten im Norden Deutschlands, begleite mich auf meinen Pfaden durch die Natur, Ausflügen und Reisen, auf der Suche nach Ruhe und Anregung. Entdecke mit mir Linien und Freiräumen, die die Perspektiven, die Vielfalt der Farben und Formen dieser Welt und unserer Natur uns bieten und genieße Momente der Nachdenklichkeit, Poesie und philosophischen Worte großer Dichter und Denker, manchmal auch meine eigenen lyrischen Texte dazu.

Schön, dass Du Dir die Zeit genommen hast - wunderbar, Dich hier zur wissen!

" Ich muss mich ganz im Stillen mit meiner Außenwelt reiben,. sonst werde ich untauglich für die Welt."

- Paula Modersohn-Becker

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Mein Norden - und wieder St. Peter-Ording





Mindestens einmal im Jahr zieht es uns nach St. Peter-Ording. So auch in diesem August 2025 und obwohl es mitten in der Hauptferienzeit war, fanden wir dort noch die Weitläufigkeit und Entspannung, die Endlosigkeit des Meeres und die Ruhe, die wir suchten. 






Wir hatten dieses Mal ein besonders schönes Eckzimmer, in dem wir uns sofort sehr wohl gefühlt haben.  Der weite Blick über den Strand begrüßte uns wie einen alten Freund.








Jetzt bin ich hier –
grenzenlos blau
ist das Meer.

Taneda Santoka, 1882 - 1940






Beim ersten Strandspaziergang wurden wir ganz schön durchgepustet, aber dafür ist diese Ecke Schleswig-Holsteins ja berühmt und ein Wind mit 46 km/h keine Seltenheit. Nun, solange man nicht ständig gegen den Wind läuft, macht es auch Spaß und wir haben die Meerluft reichlich ausgekostet. 





Danach windabgewandt bei einem schönen Gläschen konnten wird der Entspannung freien Lauf lassen und planen, wo es zum Abendessen hingehen soll. 








es schreibt der wind
sandlieder in die helle weite
treibt die gedanken wolken
wie schafe vor sich 
beisst sich mit spitzen körnern
in die ungeschützten wangen
lässt möwen trudeln 
dünengräser wanken brechen
auch das ist sommer
eben nur am meer




veredit©isabella.kramer25








Der frisch angelegte Garten des erweiterten Hotels gefällt uns sehr. Auch wenn bei der Freundlichkeit und Aufmerksamkeit des Servicepersonals im Restaurant noch sehr viel Luft nach oben ist. 











Meeresbilder so ganz nach meinem Herzen. Minimalistische Formen und Farben, Stille. Stundenlang sich verankern können zwischen Himmel und Meer, welch Glück! 






Alle Bilder in diesem Post sind mit dem Iphone und der von mir so geliebten App Hipstamatic entstanden und ich bin immer wieder begeistert, ob der unendlichen kreativen Möglichkeiten dieser App, bei der das Fotografieren auch nach fast 20 Jahren immer noch im Vordergrund steht und von der fantastischen internationalen Gemeinschaft, die durch diese Vorliebe weltweit entstanden ist. 










Dieser einzigartige Ausblick hat uns besonders zum Abend hin einige wundervolle Momente geschenkt, die wir so nun wahrlich nicht erwartet hatten. 





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Immer wenn Räume von zwei Seiten Licht bekommen und dann auch noch über einen schönen Balkon verfügen, bin ich ganz und gar begeistert. Die Zimmer in diesem Hotel haben übrigens keine Nummern, sondern Namen, die sich auf lokale Persönlichkeiten aus St. Peter-Ording beziehen. Eine wunderbare Weise, gegen das Vergessen anzugehen. 








Besser als auf diesem Bild könnte ich es in Worten nicht ausdrücken, warum wir diesen Ort selbst in der Hochsaison aufsuchen und auch genießen können. Man muss schon sehr genau hinschauen, um den berühmten Leuchtturm von Westerhever ganz klein am Horizont zu entdecken. Und was ihr seht, bzw. Nicht seht - Menschen. 






Näher sind wir für dieses Mal nicht an den Leuchtturm herangewandert. Mit seiner Gesamtlänge von 12 km Strand war es uns dieses Mal, zumal es ja auch wieder zurückgehen muss, doch etwas viel. 







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Skywatch Friday - Image-in-Ing - My Corner of the World -  H2O-Thursday  - Travel Tuesday.- Mosaic Monday No. 156





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Inselhotel Konstanz, Bodensee und Rilke

 


Es gibt sie, diese Orte, an denen sich alles richtig, perfekt, ja wundervoll anfühlt, vom ersten Augenblick an und das Inselhotel Konstanz, ist exakt solch ein Ort für uns. Schon die Art des Gebäudes, es ist ein ehemaliges Dominikaner Kloster und liegt direkt am Bodensee, fußläufig zur Konstanzer Altstadt. 



Der Ausblick aus unserem Zimmer war derart grandios, dass wir sicherlich noch viel länger hätten dort bleiben können. Je nach Tageszeit und Wetterlage bietet der Bodensee absolute Abwechslung und atemberaubende Schönheit. 




Die Balkone sind winzig, aber die Hotelterrasse ist großzügig angelegt und jederzeit für die Hotelgäste nutzbar. 



Der gut erhaltene Kreuzgang inmitten des modern eingerichteten Hotels ist sicherlich mit ein Highlight. Mir haben auch die überall stehenden Blumenbouquets sehr gefallen. 




Die Blaue Stunde mit den fernen verschwimmenden Alpen lässt den Bodensee unendlich erscheinen. 



Ein Anblick von dem wir uns nur sehr schwer trennen konnten. 




Der erste Morgen begrüßt uns mit dickem Seenebel über dem aber bereits (nach unserem ausgedehnten und sehr gutem Frühstück) eine zaghafte Oktobersonne sich andeutet. 




Bevor wir nach anderen Zielen aufbrechen, erkunden wir jedoch die winzige Privat Insel auf der das Hotel steht und entdecken sofort den liebevoll angelegten Badebereich mit eigenem Seezugang. 




Schwimmen ist hier nicht ganz ungefährlich, da es bedingt durch die Insel eine Strömung gibt, die man beachten sollte. Die Qualität des Wassers im Bodensee ist sehr gut, die Sicht klar und es mangelt nicht an Fischen. 




Der Park ist reizend, abwechslungsreich und man sieht an den Bäumen und oder der stützenden Mauer deutlich das Alter der gesamten Anlage. 




Dominikaner Insel oder auch Konstanzer Insel wird die Insel genannt, die ihre Ursprünge bis ins 13. Jahrhundert zurückführen kann. Hier sieht man die herrliche Farben des umgebenden Wassers.




Nicht zu Unrecht wird dieses Hotel auch Juwel am Bodensee genannt. Ich habe unfassbar viele Bilder vom Hotel und Park gemacht, möchte euch aber nicht "zuschütten". 




Wie versprochen kam die Sonne und der Nebel verschwand gänzlich, so dass einem goldenen Oktobertag rein gar nichts mehr im Weg stand und die Fotografien damit auch deutlich besser wurden. 





Bodensee

Die Dörfer sind wie ein Garten.
In Türmen von seltsamen Arten
klingen die Glocken wie weh.
Uferschlösser warten
und schauen durch schwarze Scharten
müd auf den Mittagsee.

Und schnellende Weilchen spielen,
und goldene Dampfer kielen
leise den lichten Lauf;
und hinter den Uferzielen
tauchen die vielen, vielen
Silberberge auf.


Rainer Maria Rilke, 1875 - 1926








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Mein Norden - Empty enough!

 






To go out with the setting sun on an empty beach

is truly to embrace your solitude. 

- Jeanne Moreau 





Viel mehr als Sonnenschein und Badefreude brauche ich von Zeit zu Zeit die Ruhe und Klarheit, die unsere norddeutschen Strände im Winter so bieten. Selbst in dem in den letzten Jahren völlig übervölkerten St. Peter-Ording ist es dann noch schön und zeigt, warum es eben viele dorthin zieht. 




Skywatch Friday - Image-in-Ing - My Corner of the World  - Himmelsblick



My North - Every woman needs a spot

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I say it often… every woman needs a spot. What does that mean? It means every busy, generous, influential woman needs space and the time to enjoy it on her own.


There are so many good reasons a woman needs a space of her own.

Here are a few.


To pursue her passions

To create (whether art, the written word, or gardening)

To recharge

To be alone



“A little while alone in your room will prove more valuable than anything else that could ever be given you.” 

— Rumi





My Corner of the World 
- AWWW-Monday - Floral Friday  - Image-in-Ing  - Garden Affairs 








My North - Anticipation

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“Well," said Pooh, "what I like best," and then he had to stop and think. Because although Eating Honey was a very good thing to do, there was a moment just before you began to eat it which was better than when you were, but he didn't know what it was called.”

― A. A. Milne, Winnie-the-Pooh




Planning our first time in August 2021 after the two-year pause of the Covid lookdown, enjoying the wonderful North Sea coast again is just the same moment like that Pooh described ... 







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Southern Corners No. 19 - Porquerolles je t'aime

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Rester, C'est exister,
Mais voyager, C'est Vivre! 

Gustave Nadaud


Wundervolle Erinnerungen an unvergessliche Tage auf der bezaubernden Insel Porquerolles. Sie trösten mich und hoffentlich auch Euch in einer Zeit, in der Reisen etwas sehr Fernes und Unerreichbares ist. 


Wonderful memories of unforgettable days on the enchanting island of Porquerolles. They comfort me and hopefully you too at a time when travel is something very distant and unattainable.



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