Besser konnte ein Urlaubstag kaum sein und selbst der Himmel hatte die Bayrischen Nationalfarben Blau/Weiß angelegt, als wir während unseres Tegernsee Urlaub im Juni 2022 das Kloster Benediktbeuern besucht haben.
Die gesamte Anlage, die wahrlich imposante Ausmaße hat, präsentiert sich sehr gepflegt und von herrlichem Grün und wundervollen Gärten und kleinen Parks umsäumt.
Stolz ragen die beiden Kirchtürme ihre für Bayern so typischen Zwiebelkuppeln in den blitzblauen Himmel.
Wie um die Idylle noch perfekter zu gestalten war selbst einer der Klosterstörche in seinem/ihrem Nest am versorgen der Kinderstube. In solchen Augenblicken bin ich immer sehr froh, doch das schwere Teleobjektiv mitgeschleppt zu haben, sonst wären solche Aufnahmen gar nicht möglich und sie runden doch den Eindruck, der authentisch geherrscht hat herrlich ab.
In diesem Post beschränke ich mich auf die Außenanlage. Aber schon hier draußen merkte man die jugendliche Lebendigkeit dieses Ortes, der ein lebhaftes geistliches Zentrum der Region ist und in wundervoller Weise Tradition und Fortschritt, geistliches Leben und Gebet, sowie Kultur und Natur verbindet.
Auf unserem weiteren Rundgang durch das herrliche Gelände entdeckten wir einen Hinweis auf das weit über die Region berühmte Klosterbräustüberl und das wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen.
Leider, leider hatten wir uns ausgerechnet einen Dienstag für unseren Besuch gewählt und das ist vom 1. April bis 30. September der wöchentliche Ruhetag. So dass ich euch für Impressionen aus dem Innern des ehemaligen Meierhof des Klosters auf ein nächstes Mal vertrösten muss, was es sicherlich geben wird.
Ich habe an diesem bezaubernden Ort einen kleinen Film gedreht, der die Atmosphäre sehr schön wiedergibt.
Hier kann man es sich richtig gutgehen lassen!
Der Sinn des Lebens ist: genießen und leiden. Der Mensch soll also
genießen und möglichst wenig leiden.
genießen und möglichst wenig leiden.
Voltaire, 1694 - 1778











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