Hallo lieber Gast

Hallo lieber Gast, willkommen in den klaren Weiten im Norden Deutschlands, begleite mich auf meinen Pfaden durch die Natur, Ausflügen und Reisen, auf der Suche nach Ruhe und Anregung. Entdecke mit mir Linien und Freiräumen, die die Perspektiven, die Vielfalt der Farben und Formen dieser Welt und unserer Natur uns bieten und genieße Momente der Nachdenklichkeit, Poesie und philosophischen Worte großer Dichter und Denker, manchmal auch meine eigenen lyrischen Texte dazu.

Schön, dass Du Dir die Zeit genommen hast - wunderbar, Dich hier zur wissen!

" Ich muss mich ganz im Stillen mit meiner Außenwelt reiben,. sonst werde ich untauglich für die Welt."

- Paula Modersohn-Becker

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The crocuses were first!

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The Crocuses

They heard the South wind sighing
A murmur of the rain;
And they knew that Earth was longing
To see them all again.

While the snow-drops still were sleeping
Beneath the silent sod;
They felt their new life pulsing
Within the dark, cold clod.

Not a daffodil nor daisy
Had dared to raise its head;
Not a fair-haired dandelion
Peeped timid from its bed;

Though a tremor of the winter
Did shivering through them run;
Yet they lifted up their foreheads
To greet the vernal sun.

And the sunbeams gave them welcome.
As did the morning air
And scattered o'er their simple robes
Rich tints of beauty rare.

Soon a host of lovely flowers
From vales and woodland burst;
But in all that fair procession
The crocuses were first.

First to weave for Earth a chaplet
To crown her dear old head;
And to beautify the pathway
Where winter still did tread.

And their loved and white-haired mother
Smiled sweetly 'neath the touch,
When she knew her faithful children
Were loving her so much.


by Frances Ellen Watkins


Yes, these little crocuses are always the first in my garden, strong little beauties. I'm every year again thrilled to discover that they are out. And the early bees love this energy filling station too. 




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Jetzt kommt der Frühling bald!

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Als die deutsche Schriftstellerin Bettina von Arnim (1785–1859) schrieb:

"Jetzt kommt der Frühling bald, denn in Erwartung des März habe ich keinen Respekt mehr vor dem Winter, und meine Sehnsucht, die grüne Saat bald herauskommen zu sehen, stellt ihn mir auch näher; ach ja, gewiß, der Frühling ist ein Knabe aus weiter Ferne, in so reiner klare Luft kommt er herangezogen, dass man ihn schon von sehr weitem sehen kann." 

hätte sie nicht besser mein eigenes Fühlen beschreiben können. Überall im Garten ist es sichtbar, das Ende des Winters und durch die tagsüber sehr warmen Temperaturen von bis zu 16 Grad Celsius, kann die Natur sich eben auch nicht mehr zurückhalten und ist deutlich am Erwachen. Sicher, die Nächte sind kalt und die kleinen Frühlingsboten habe es nicht leicht bei den Minusgraden, aber sind sie nicht wunderbar in ihrer Zartheit und frischen Farbigkeit. Sie müssen einfach in Szene gesetzt werden und ich will und kann mich ihrem Zauber Jahr für Jahr nicht entziehen.








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nature art II - IX

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Was unterscheidet die Kunst von der Natur?




Daß die Kunst das in sich Abgeschlossene, ewig Fertige,



die Natur das ewig Werdende, ewig Unfertige ist.




Die Kunst duldet keine Grenzenlosigkeit,




die Natur keine Grenze.


Adolf von Wilbrandt




Liebe FreundInnen,

ich wünsche euch allen ein wundervolles Sommerwochenende!



herzlichst - isabella




Alle Kunst ist zugleich Oberfläche und Symbol. Wer unter die Oberfläche dringt, tut es auf eigene Gefahr.
Wer dem Symbol nachgeht, tut es auf eigene Gefahr.
In Wahrheit spiegelt die Kunst den Betrachter und nicht das Leben.

Oscar Wilde












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Wunsch

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Laß den Himmel sich auf der Erde widerspiegeln, auf daß die Erde zum Himmel werden möge.

Dschelal ed-Din Rumi, 1207 - 1273
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solch goldenes Abendlicht versöhnt mit jedem kalten Regentag mitten im Juli ...


mehr Himmel weltweit gibt es - hier



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small pleasures - attention

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Zen hat das Ziel, die Aufmerksamkeit auf die Wirklichkeit selbst zu sammeln und nicht auf unsere intellektuellen oder emotionalen Reaktionen auf die Wirklichkeit. Und Wirklichkeit ist das stets Wachsende und sich Wandelnde und nicht zu Definierende, das wir Leben nennen und das nie auch nur einen Augenblick stehen bleibt, damit wir es in ein System von Kategorien und Ideen zwängen können.


Aus dem Zen-Buddhismus 

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kleine Wunder




Jeder Tag ist voller kleiner Wunder.
Sie zeigen sich immer dann,
wenn wir unser Herz öffnen und bereit sind,
sie arglos zu bestaunen, ohne sie zu erklären,
ohne ihr Geheimnis zu lüften,
wenn wir uns einfach nur an ihnen freuen.


Verfasser unbekannt



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Er ist's

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Frühling lässt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte;
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen.
- Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist's!
Dich hab' ich vernommen!


Eduard Mörike






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Winterland VIII - Morgenhimmel



Wenn der Strahl von Licht deine Lider aufhebt: bleibe wach! Die Morgengedanken sind Erstgeborene.

Carl Ludwig Schleich




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la danse violette I - IV


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Die Freuden des Lebens müssen nie gesucht werden,
sondern gefunden und gesehen, wo sie sich von selbst darbieten.

Richard Rothe, 1799 - 1867




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