Hallo lieber Gast

Hallo lieber Gast, willkommen in den klaren Weiten im Norden Deutschlands, begleite mich auf meinen Pfaden durch die Natur, Ausflügen und Reisen, auf der Suche nach Ruhe und Anregung. Entdecke mit mir Linien und Freiräumen, die die Perspektiven, die Vielfalt der Farben und Formen dieser Welt und unserer Natur uns bieten und genieße Momente der Nachdenklichkeit, Poesie und philosophischen Worte großer Dichter und Denker, manchmal auch meine eigenen lyrischen Texte dazu.

Schön, dass Du Dir die Zeit genommen hast - wunderbar, Dich hier zur wissen!

" Ich muss mich ganz im Stillen mit meiner Außenwelt reiben,. sonst werde ich untauglich für die Welt."

- Paula Modersohn-Becker

Kloster Insel Reichenau - Bodensee

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Wir sind sehr gern im Herbst am Bodensee. Alles ist üppig, Licht und Farben sind wundervoll und herrliche Restaurants und Weinstuben locken. An diesem Oktobertag hatten wir beschlossen, uns endlich einmal die Insel Reichenau anzuschauen. Sie ist die größte Bodenseeinsel, UNESCO-Welterbe, Naturparadies und Schlaraffenland. 


Die markante Pappelallee am Damm zur Insel Reichenau ist schon aus der Ferne zu erkennen. Da wir von Konstanz kamen, fuhren wir durch das äußerst beeindruckende Teilstück, an dem die Pappeln über 1300 Meter lang stehen.  Napoleon III., der auf dem der Reichenau gegenüberliegenden Schloss Arenenberg in der Schweiz seine Jugend verbrachte, ließ diese Allee anlegen. Vor dem Bau des Damms war die Reichenau eine echte Insel, die bei Hochwasser nur per Boot erreichbar war. Bei Niedrigwasser existierte jedoch eine Untiefe, die bereits seit der Römerzeit und im Mittelalter teils mit Pferden durchwatet werden konnte







Mächtige deutsche Pappel

Vor meinem Fenster steht ein Baum,
Ich sah ihn manche Jahre grünen.
Das Leben steigt, das Leben fällt,
Was kümmert das den alten Hünen.

Im Herbst, da taumeln nach und nach
Müde die Blätter von den Zweigen.
Doch schlägt die Drossel, dann erwacht
Der Winterwald aus Schlaf und Schweigen.

Und wieder Herbst. Es stirbt das Laub,
Das noch vor Wochen sommergrüne;
Doch nächstes Jahr, im Ostertraum –
Was raunt der alte finstre Hüne?

Detlev von Liliencron, 1844 - 1909





Als Allererstes wollten wir uns natürlich das weltberühmte Inselkloster der Reichenau in Mittelzell anschauen. Das Benediktinerkloster wurde im Jahr 724 vom Wanderbischof Pirmin gegründet. Laut der Gründungsurkunde brachte er 40 Mönche mit auf die Reichenau. 




Später entwickelte sich diese unter Abt Waldo zu einem karolingischen Kloster, das von den fränkischen Hausmeiern und Königen umfassende Unterstützung erhielt. Das Kloster Reichenau wurde zu einem der bedeutendsten religiösen, politischen und kulturellen Zentren des Mittelalters. Vor allem in den dortigen Bibliotheken bewahrte man das Wissen der Menschheit auf. Auf Reichenau wurde zudem der berühmte und detailgetreue Klosterplan angefertigt, der sich mittlerweile in St. Gallen befindet. Auch der erste Ratgeber zum Thema Gartenbau, der sogenannte "Hortulus" von Abt Walahfrid Strabo, ist auf der Insel entstanden. Des Weiteren gelangte das Kloster aufgrund der hier entstandenen Reichenauer Buchmalerei des 10. und 11. Jahrhunderts zu weltweiter Berühmtheit.

 



Ab 1540 unterstand die Abtei dem Priorat des Konstanzer Bischofs. 1757 wurde sie im Rahmen der Säkularisation nach dem Reichsdeputationshauptschluss aufgelöst. 1803 verließen die letzten Mönche die Insel Reichenau. Heute sind in den einstigen Klostergebäuden das Pfarrhaus, das Rathaus der Gemeinde Reichenau sowie die Weinkelterei des ortsansässigen Winzervereins untergebracht. Die Buchmalerei des Klosters wurde 2003 in das Weltdokumentenerbe der UNESCO aufgenommen.







Ein kleiner Einblick in die meditative Atmosphäre des Klosterhofs, der sich in den Sommermonaten in einen kulturellen Treffpunkt verwandelt. Jetzt, an diesem Herbstmorgen, strahlte er aber eine magische Stille aus. 

Das Münster St. Maria und Markus empfing uns mit einer nicht minder einzigartig wundervollen Stimmung. Einstmals Klosterkirche ist es heute die katholische Pfarrkirche. 




Die dreischiffige Basilika besticht vor allem durch ihr romanisches Westwerk und einen beeindruckenden schiffsförmigen, normannischen Dachstuhl. 




Der hohe Chor wurde in der Spätgotik ergänzt und von den Bemalungen geht eine unglaublich starke Stimmung aus. 




তততততততততততত




Das hohe Göttliche, es ruht in ernster Stille;
Mit stillem Geist will es empfunden sein.



Friedrich von Schiller, 1759 - 1805





  
Anlässlich der 1.300-Jahr-Feier des Klosters erhob Papst Franziskus das Münster im April 2024 zur Basilica minor.





Die Reichenau hat noch eine Menge mehr an Sehenswertem zu bieten, das wir uns für weitere Besuche aufheben. 







Pausen müssen natürlich auch sein und die Kulinarik wird in dieser herrlichen Region ganz großgeschrieben. Ob kleiner Imbiss oder Gänge-Menü, hier schmeckt einfach alles wunderbar. Sie man dann noch so liebevolle Dekorationen auf den Tischen, weiß man, hier ist jemand wirklich mit ganzem Herzen Gastronom.







Das Oktoberwetter war vom Allerfeinsten an diesem Tag und lud ein, noch einmal im Freien zu essen. 









Gleich hinter der beeindruckenden Kirche bot sich uns dieser bezaubernde Blick auf das pittoreske am Seeufer gelegene Gebäude, der uns neugierig machte. Es ist das Schloss Windegg, das auch liebevoll „S' Bürgle“,  „Birgle“ oder „Bürglin“ genannt wird. Es befindet sich im Ort Niederzell und wurde im 14. Jahrhundert als klösterliches Gästehaus erbaut. Im Jahr 1417 soll Papst Martin V. nach seiner Wahl beim Konstanzer Konzil hier zeitweise gewohnt haben. Im 17. Jahrhundert wurde es zeitgemäß umgebaut. Es ist heute ein Freizeitheim und Tagungshotel.





Das Glück zu haben ist Himmelsgunst; –
Es recht zu genießen ist Menschenkunst.



Albert Roderich, 1846 - 1938








Habt einen lichtgefüllten, bunten und glücklichen Oktober, mit lieben reiselustigen Grüßen



Isabella




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Perfect September

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All the months are crude experiments, out of which
the perfect September is made.


-Virginia Woolf









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≽ܫ≼






Wishing you all a cozy and colorful autumn filled with joy and warmth.

Yours,

isabella



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a whispered tale - Rosen und Dichter

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A September rose, still blushing bright, 
Holds summer's warmth in fading light. 
Its petals soft, yet touched with gold, 
A whispered tale of seasons told."


— Christianson's Nursery





mehr aus dieser Serie: "Rosen und Dichter" findet ihr hier! 


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Mein Norden - Heidenacht

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Heidenacht

Wenn trüb das verlöschende letzte Rot
Herschimmert über die Heide,
Wenn sie liegt so still, so schwarz und tot,
so weit du nur schauest, die Heide,
Wenn der Mond steigt auf und mit bleichem Schein,
Erhellt den granitnen Hünenstein,
Und der Nachtwind seufzet und flüstert darein
Auf der Heide, der stillen Heide. –

Das ist die Zeit, dann mußt du gehn
Ganz einsam über die Heide,
Mußt achten still auf des Nachtwinds Wehn
Und des Mondes Licht auf der Heide:
Was nie du vernahmst durch Menschenmund,
Uraltes Geheimnis, es wird dir kund,
Es durchschauert dich tief in der Seele Grund
Auf der Heide, der stillen Heide.



Hermann Allmers, 1821 - 1902







Bei diesem abendlichen Besuch bei der Oldendorfer Totenstatt sind recht viele Bilder entstanden, die jedes für sich genommen ganz besonders sind. So werde ich mich vorerst auf jeweils einzelne, wenige Fotos zur Veröffentlichung beschränken und hoffe auf euer Verständnis. 


Es liegt schon viel Wehmut in diesen Septembertagen, der Sommer will doch recht früh uns verlassen. 


Liebe Grüße


isabella



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Sylt im Reisemonat September



September - unser Lieblingsreisemonat per se. Die gelassene Atmosphäre der Nachsaison hat etwas ungemein Bezauberndes, und so hatten wir uns in jenem Jahr für die Nordseeinsel Sylt entschieden, die sehr nah an der Grenze zu Dänemark liegt.  Der Weg dorthin führt unweigerlich durch Hamburg und dort hat man zwei Durchfahrtsmöglichkeiten: die Elbbrücken (wo viel Verkehr und Baustellen herrschen) oder aber den Elbtunnel, der unter der Elbe hindurchführt, was mir bei der Größe des Flusses jedes Mal ein wenig unheimlich ist




Kaum verladen, zuckelt man gemächlich in Richtung Meer, vorbei an Deichen gesprenkelt mit Schafen, Kühen und Möwen...





...um irgendwann nur noch Meer rechts und links zu sehen, die Halligen am Horizont und den weiten Himmel Norddeutschlands über sich. 






Wir wählen ab Niebüll meistens das Sylt-Shuttle der DB. Das ist eine äußerst entspannte Methode, nach Sylt zu reisen, und man hat das eigene Auto für Inselausflüge dabei. Auf schmalen Schienen ruckelt man mitten durch die Nordsee, die in aller Gelassenheit an einem vorübergleitet. 







Die besten Strände auf Sylt erreicht man über eine sehr hohe Holztreppe, die fast bis in den Himmel hinaufführt. 




Die vor der Kraft der Nordsee schützenden Dünen sind sehr hoch und im September mit herrlichen Rosenbüschen bedeckt, an denen tausende von Hagebutten leuchten. 




The rosehips Fairy

Cool dewy morning,
Blue sky at noon,
White mist at evening,
And large yellow moon;
Blackberries juicyFor staining of lips;
And scarlet, O scarlet,
The Wild Rose Hips!
Gay as a gipsy
All Autumn long,
Here on the hedge-top
This is my song.

by Cicely Mary Barker, Illustrator and Author




Nach dem Sternenhimmel ist das Größte und Schönste,
was Gott erschaffen hat, das Meer.

Adalbert Stifter, 1805 - 1868



Dem wollen und können wir gar nicht widersprechen! Da liegt er, der heutige Strand unserer Träume; endlos lang, sonnig und menschenleer. 





Nun ja, zwei, drei sind außer uns schon noch da, aber man spürt deutlich die Nachsaison. Die Strandkörbe werden bereits zum größten Teil in ihre Winterquartiere abtransportiert, wo sie gesäubert und repariert werden und vor allem sturmsicher eingelagert werden. 





Das Licht ist im Spätsommer besonders magisch und wir können uns kaum sattsehen. Auf dem unteren Foto von mir kann man sehr gut die doch beachtliche Höhe der Dünen einschätzen, so winzig, wie die Strandkörbe tief unten wirken. 



 



 



  


So viel Seeluft und Strandlaufen machen hungrig, also ab in eines der vielen guten Fischrestaurants auf Sylt. Hier bekamen wir zum Abendessen auch noch einen wunderbaren Sonnenuntergang dazu serviert. Wunschlos glücklich!! 


𓇼 ⋆。˚ 𓆝⋆。˚ 𓇼




In das weite Meer zu blicken, 

Wird den matten Geist erquicken, 

Und die Brust von Angst befreyn.


Friedrich Wilhelm Gotter, 1746 - 1797


Nun, das sehen wir ganz genauso: Auch wenn wir die Berge lieben, ist und bleibt das Meer ein Herzensort für uns. Wie geht es euch damit? Seid ihr eher Bergtyp oder Meeresmensch?



Aber das völlig unerwartete Highlight stand uns noch bevor: Da wir für die Rückreise ein sehr spät am Abend fahrendes Rückreiseshuttle gebucht hatten, hatte der Abendhimmel eine ganz besondere Überraschung für uns parat.



h
erbstmond...
verwischte spuren
meines alten selbst 
_______

harvest moon...
blurred traces
of my old self


veredit©isabella.kramer26






Da die Aufnahmen von einem fahrenden Zug entstanden sind, kann ich damit sicherlich keine Preise gewinnen. Mir ging es jedoch um die einzigartige Atmosphäre eines Vollmondes über dem Wattenmeer, und wir fanden, es sei pure Magie. 


Habt einen herrlich spätsommerlichen September, mit lieben reiselustigen Grüßen



Isabella




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Das vergessene Gartenzimmer

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Ja, es gibt sie sicherlich in so gut wie jedem Garten, diese vergessenen Ecken. Wo die Kraft oder Inspiration einen verlassen hat oder der "Zahn der Zeit" so lange genagt hat, bis von der ursprünglichen Konzeption so gut wie nichts mehr übrig war. 

Eben solch ein "Sorgenkind" war unser Rondell, es ist von einer Buchenhecke auf einem Findlingswall umgeben und unter der Rondellpflasterung, die der Hausherr selbst verlegt het, befindet sich die Versickerung für unseren Doppelcarport. Links ist der Zugang zu unserer (ungenutzten) Komposttonne. Dort habe ich mir einen Pflanzbereich mit Erdsäcken, Topfvarianten etc. eingerichtet. 





Leider kann ich euch keinerlei Vorher-Nachher-Bilder anbieten, eben nur die überaus beglückenden Nachher-Bilder. Und ich kann nur sagen: Genau so habe ich es mir vor 25 Jahren vorgestellt, als ich diesen Platz im Garten geplant habe. 





Pläne machen und Vorsätze fassen bringt
viel gute Empfindungen mit sich.

- Friedrich Nietzsche, 1844 - 1900





Gärtnerisch bietet er so allerlei Herausforderungen; zum einen liegt er fast völlig schattig, zum anderen steht er in der Nähe der hohen Eichen, die an unser Grundstück grenzen. Eben diese Eichen liefern im Herbst ungebetene (gefühlte) Tonnen an nicht verrottbaren Blättern und Eicheln, die wiederum, wenn die Eicheln nicht entfernt werden, dafür sorgen, dass sich dort wahrlich imposante Eichenwälder anstatt einer gepflegten englischen Gartenlandschaft entwickelt hätte. 



 


In den vergangenen Jahrzehnten hat sich zudem gezeigt, dass die wahrlich nicht gerade kleinen Fugen des Rondells immer wieder stark von Unkraut befallen werden und so die verborgene Schönheit des Ortes zu einem ungeliebten und vor allem ungenutzten Gartenraum verkam. 

Nun hatten wir für unsere Terrasse am Haus vor Jahren eben diese besonderen bunten Pflastersteine aus Tecklenburg erworben und auch an vereinzelten Stellen auf der Terrasse verlegt. 




Hier mal ein Bild zur Veranschaulichung, wie bezaubernd und höchst individuell sich diese frostfesten Keramiksteine kombinieren lassen. In unserem Fall habe ich das Moos selbst in den Fugen platziert, und es hält das Unkraut sehr gut in Schach. 


 


Ich wusste von unserem damaligen Kauf in Tecklenburg, dass es dreieckige Steine gibt. Einige wenige, die ganz kleinen Schmalen im Bild, haben wir damals bereits gekauft, allerdings gingen sie völlig unter in der großen restlichen Betonsteinfläche. Leider gab es eben diese Steine nicht mehr, sodass ich bei der Gestaltung der neuen Elemente improvisieren musste. Die konische Form wäre weitaus leichter zu verlegen gewesen, aber Frau wächst mit ihrer Aufgabe. 

Seit Jahren hatte ich die Überlegung, diesen Platz aus seinem Dämmerzustand zu erwecken. Als in diesem Jahr die Idee entstand, einen Miniteich mit Fischen anzulegen, fiel die Standortwahl auf das Rondell, und damit war der Startschuss für eine grundlegende Renovierung des Platzes gegeben. 


 



Das Wasser, das zu rein ist, hat keine Fische.

Aus dem Zen-Buddhismus


Das Zen entstand im 5. Jahrhundert in China aus Meditationsbuddhismus und Taoismus






Schließlich sollten unsere neuen Mitbewohner nicht nur einen ohne jede Technik laufenden kleinen Teich erhalten, nein, auch die Umgebung sollte nun endlich so attraktiv gestaltet sein, dass man dort gerne Zeit verbringen wollte. Im Teich leben ca. 25 Medakas, die teilweise noch sehr jung sind. Die Fische werden ca. 3-4 cm groß und können, wenn wir dafür sorgen, dass der Teich im Winter nicht zufriert, auch prima draußen bleiben.  Ich habe bereits früher Erfahrungen mit Aquarien gesammelt und die Medakas gelten als robust und widerstandsfähig, auch sind sie aufgrund ihres Herkommens aus asiatischen Reisfeldern daran gewöhnt, mit starken Temperaturschwankungen zu leben. Sie lieben es, Mückenlarven zu fressen, was sie zu einer idealen Besatzart für einen Gartenteich macht. 




Der Teich hat ein Volumen von 85 Litern, was den geselligen Fischen viel Raum zum Bewegen bietet. 




Es ist ungemein entspannend, dem Schwarm bei seinen Manövern zuzuschauen, und ich freue mich, dass die Eingewöhnung so gut und schnell geklappt hat. 



late summer—
my wounded soul
becomes a damselfly 


veredit©isabella.kramer 





 



°‧ 𓆝 𓆟 𓆞 ·。°‧ 𓆝 𓆟 𓆞 ·。°‧ 𓆝 𓆟 𓆞 ·。



  


Unsere Gartenmeisterin Coralie hat den Platz natürlich auch schon inspiziert, für gut befunden und somit genehmigt. Ich bin neugierig, wie sich der Unkrautbefall in Zukunft entwickeln wird. Allerdings bedingt durch die Fische bekommt das Rondell auch mehr Aufmerksamkeit, und dabei wird dann auch das eine oder andere unerwünschte Pflänzchen beim Fischebeobachten ausgezupft. 






Zum Postende gibt es noch ein überaus romantisches rosa Wölkchen, das mir vor einigen Tagen den Gartenabend verschönt hat. Manchmal ist die Natur doch höchst überraschend! 


Vergesst nicht, euch überraschen zu lassen, vom Glück, von der Natur, von der Liebe, vom Augenblick.

Herzlichst, 


isabella