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Meine Rosen
Ja! Mein Glück – es will beglücken –,
Alles Glück will ja beglücken!
Wollt ihr meine Rosen pflücken?
Müsst euch bücken und verstecken
Zwischen Fels und Dornenhecken,
Oft die Fingerchen euch lecken!
Denn mein Glück – es liebt das Necken!
Denn mein Glück – es liebt die Tücken! –
Wollt ihr meine Rosen pflücken?
Friedrich Nietzsche, 1844 - 1900
Mir ist zur Mittsommerzeit stets ein wenig wehmütig, neigt sich dann doch die Hauptrosenblüte in unserem Garten ihrem Ende zu. Sicher, da sind nicht wenige Rosen, die durchblühend sind, und ich genieße das sehr, aber dieser WOW-Moment und der unbeschreiblich betörende Duft, der den ganzen Garten füllt, der ist nur im Juni da.
mehr aus dieser Serie: "Rosen und Dichter" findet ihr hier!
Ich wünsche euch einen grandiosen Sommer/Winter, liebe Blogger-Freunde rund um die Welt.
Eure,
Eure,
Isabella
linked with: Mosaic Monday No. 193 - Floral Friday - Sunday Best #482
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grossartige aufnahmen! die bilder wirken wie ein gemälde! und licht und farben wirken erhellend auf das gemüt. eine hoffnungsvolle schöne welt, in der nichts den frieden stört. viele liebe grüsse in einen hoffentlich schönen tag, liebe isabella!
AntwortenLöschenGuten Abend, liebe Blogfreundin Isabella! Der Ventilator fächelt ein wenig Kühlung zu, ansonsten ist's definitiv zu heiß... und der Garten leidet ebenfalls.
AntwortenLöschenDas muss ein Traum sein, eine solche Vielfalt an Rosen. Und Nietzsche schreibt schelmisch darüber. Emily Dickinson mag es ähnlich
Ein Kelch-, ein Blütenblatt, ein Dorn
An irgendeinem Sommermorgen
Ein Fläschchen Tau – ein Bienchen oder zwei –
ein Lufthauch – ein Hüpfen im Geäst –
und ich bin eine Rose!
Danke für Deinen herrlichen Beitrag zu MosaicMonday. Muntere Grüße von Heidrun