.
Oft steht einem plötzlich irgendein stiller Waldeswinkel wieder vor Augen, ein Uferrand, ein Garten in Blütenpracht, den man vielleicht ein einziges Mal an einem sonnenhellen Tag gesehen hat. Das ist im Gedächtnis haften geblieben wie das Bild einer Frau, der man etwa an einem Frühlingsmorgen begegnet in durchsichtig hellem Kleide, und die in Seele und Nerven Unruhe, Wünsche zurückgelassen, nicht auszulöschen, als hätte einen das Glück gestreift.
Guy de Maupassant, 1850 - 1893
Linked with: Skywatch Friday - Mosaic Monday
.

in diesen frieden, in diese stille würde ich gerne eintauchen. das bild ist heilend für augen und seele! eine welt wie ein märchen und doch ganz wahr... ! danke dir, liebe isabella, hab' eine schöne woche und liebe grüsse dir!
AntwortenLöschenhab lieben dank für deinen einfühlsamen kommentar. auch dir eine schöne woche, liebe renée
LöschenGuy de Maupassant... dessen Lektüre im Bücherregal der Großeltern stand. Und diese romantisch-mystische Aufnahme hier im Post passt vorzüglich zu den Gedanken von ihm. Ich überlege, ob ich mich an einen Titel seiner Bücher erinnere!? Oh, es gerät so manches in Vergessenheit.
AntwortenLöschenLieben Dank für einen weiteren wunderbaren Post für MosaicMonday
Muntere Grüße von Heidrun
PS: ...und einen schönen Urlaub, wenn ich es richtig verstanden habe...
Vielen herzlichen Dank, Heidrun. Ja, das passt schon...
Löschen