Hallo lieber Gast

Hallo lieber Gast, willkommen in den klaren Weiten im Norden Deutschlands, begleite mich auf meinen Pfaden durch die Natur, Ausflügen und Reisen, auf der Suche nach Ruhe und Anregung. Entdecke mit mir Linien und Freiräumen, die die Perspektiven, die Vielfalt der Farben und Formen dieser Welt und unserer Natur uns bieten und genieße Momente der Nachdenklichkeit, Poesie und philosophischen Worte großer Dichter und Denker, manchmal auch meine eigenen lyrischen Texte dazu.

Schön, dass Du Dir die Zeit genommen hast - wunderbar, Dich hier zur wissen!

" Ich muss mich ganz im Stillen mit meiner Außenwelt reiben,. sonst werde ich untauglich für die Welt."

- Paula Modersohn-Becker

Mein Norden, vom Frühling und Genießen




Der Frühling

ein Veilchen in Fugen
ein Lächeln im Bus
ein Arm voller Tulpen
ein inniger Kuss
ein, zwei Stunden Sonne
ein Regenguss 
ein schelmischer Blick 
ein ich darf, nicht ich muss







Der März ist da und somit für die Meteorologen der Frühling. Draußen fühlt es sich auch wirklich danach an: Die Sonne lacht, die Temperaturen steigen und der Garten erwacht aus dem Winterschlaf. 




Da will Dekoration für innen und außen gestaltet werden. Bäume, Sträucher, Hortensien und Rosen geschnitten sein und in der Sonne gesessen und Espresso trinkend in den Tag geträumt werden. 




Es ist eine Wohltat, wieder draußen arbeiten zu können. Die Katze ist nach langen Monaten der Krankheit und nahezu wöchentlichen Tierarztvisiten endlich auf dem Wege der Genesung. Drückt uns bloß die Daumen, dass der Zustand anhält. 




Wir mussten einfach mal raus und haben uns auf den Weg zu den Meißendorfer Teichen gemacht, es hieß, dort wären viele Kraniche zu beobachten. Nun in unserem Fall stimmte das so nicht: kein Kranich weit und breit. Wie immer einige andere Wasservögel, Wildgänse und Enten, aber die Stille und Weite dort haben auch ohne Kraniche ihre Wirkung entfaltet. 




So in der Wochenmitte hatten wir das riesige Areal fast für uns ganz allein. 




Das Plätschern und Murmeln der kleinen Heideflüsse begleitete uns und die Sonne vergoldete die Szenerie. 




Es sind diese Augenblicke in der Natur, die mich so unendlich dankbar machen. Sein und genießen dürfen. 





Glück:

Der Zustand des still lachenden Eins-Sein mit der Welt.


- Hermann Hesse









Heimgekehrt gab es eine köstliche frisch zubereitete Winterminestrone mit Allem, was im Gemüsefach zu finden war: Wirsing, Fenchel, Tomaten, Canellini-Bohnen, Möhren, Stangensellerie, Nudeln und natürlich frisch geriebenen Parmesan. Ein Festmahl! 






Man muss sich in der Kunst üben, das Leben recht zu genießen

- Michel de Montaigne


Nun, wir jedenfalls werden unser Bestes geben, um diesem Thema gerecht zu werden. 








Ich wünsche Euch allen einen wunderbaren, sonnigen und hoffnungsvollen März. 

Eure, 


isabella




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