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Bei allerschönstem Sommerwetter (wir haben hier in Norddeutschland wirklich Glück, dass die Hitze nicht allzu groß ist) haben wir uns auf einen ganz speziellen Einkaufsweg ins ostwestfälische Tecklenburg gemacht.
Die Burg, die erstmals um 1100 urkundlich erwähnt wurde, war wegen des bevorstehenden Festspiels nicht zu besichtigen. Es handelt sich eh um eine Burgruine, auf deren Burghof seit 1927 Schauspiele aufgeführt werden, und der heutige Platz bietet 2300 Sitzplätze.
Der Laden wurde gerade geöffnet und die überaus freundliche und kompetente Verkäuferin kam gar nicht mit dem Dekorieren der Blumentröge nach, aufgrund des starken Kundenandrangs.
Schon auf dem Weg zu unserem Fahrzeug, das natürlich außerhalb der verwinkelten Fachwerkstadt geparkt war (übrigens äußerst preisgünstig; P2 ist als Tipp perfekt, wenn man mit kurzem Fußweg in die Altstadt gelangen möchte), entdeckten wir im Vorbeigehen diesen verwunschenen Garten.
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