Hallo lieber Gast

Hallo lieber Gast, willkommen in den klaren Weiten im Norden Deutschlands, begleite mich auf meinen Pfaden durch die Natur, Ausflügen und Reisen, auf der Suche nach Ruhe und Anregung. Entdecke mit mir Linien und Freiräumen, die die Perspektiven, die Vielfalt der Farben und Formen dieser Welt und unserer Natur uns bieten und genieße Momente der Nachdenklichkeit, Poesie und philosophischen Worte großer Dichter und Denker, manchmal auch meine eigenen lyrischen Texte dazu.

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- Paula Modersohn-Becker

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Schloss Bothmer - eine Entdeckung

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Es gibt sie, diese ganz speziellen Tage, an denen sich einfach alles aufs Feinste fügt, selbst das Wetter, das wir nun wahrlich nicht nach unseren Wünschen gestalten können, passte an diesem herrlich Spätnachtmittag im April. 




Berühmt besonders für seine einzigartige Allee, beschlossen wir auf dem Rückweg von der Ostsee (sie liegt lediglich vier Kilometer nördlich von Schloss und Park) einen Abstecher auf unserem Heimweg dorthin zu unternehmen. 




Also, ich fand auch schon die zuführende Lindenallee nahezu magisch, besonders durch das tiefstehende Sonnenlicht, das die sich vor uns ausbreitende Szenerie in eine grandiose Stimmung tauchte. 




Aber da war der erste Blick auf die Festonallee und sie verdient ihre Stellung als eine der schönsten Alleen im Lande.




Das Gelände ist sehr weitläufig und war (wieder einmal zu unserem großen Glück!) so gut wie menschenleer. 






Schloss und Park sind eindrucksvoll in die Landschaft des Klützer Winkels eingebettet. Sie erstrecken sich auf einer Insel, die von einem geschlossenen Wassergraben nach niederländischem Vorbild umgeben ist. 








 Alle Entdeckungen sind nur rein geistige Wandlungen
und Verschiebungen der Erkenntnisbasis.


Franz Marc, 1880 - 1916






Schloss Bothmer in Klütz, Mecklenburg-Vorpommern, ist eine der bedeutendsten Barockanlagen Norddeutschlands, erbaut zwischen 1726 und 1732 von Reichsgraf Hans Caspar von Bothmer. Das als Herrenhaus konzipierte Schloss im englisch-holländischen Stil diente als Familiensitz, bevor es nach 1945 als Lazarett und Altersheim genutzt und schließlich aufwendig restauriert wurde.




Steht man auf dieser kleinen Brücke und wendet sich einmal herum, hat man exakt diesen wundervollen Ausblick auf die Festonallee.




Dieses 270 Meter lange Meisterwerk barocker Gartenkunst ist zeitgleich mit dem Schloss, ca. 1726 - 1736 erbaut und besteht aus kunstvoll gepflanzten und geschnittenen holländischen Linden, die einen Feston = franz. Girlande, bilden und den Eindruck vermitteln, als würden die Bäume sich an den Händen halten. 





Besonders wichtig für den Erhalt der Feston-Allee ist ein regelmäßiger Rückschnitt der Bäume, der ihre Gesundheit, Form und Lebensdauer erhält und verlängert. 





Nahezu verheißungsvoll führt die Allee den Blick hügelauf und verbindet auf einzigartige Weise das Schloss und den benachbarten Ort Holzumfelde, fügt die gesamte Anlage als Element in die umgebende herrliche Landschaft ein. 



Das Leben bedeutet eine fast lückenlose
Reihe gemeinsamer Entdeckungen.


Gerhart Hauptmann, 1862 - 1946





Wenden wir uns nun, bevor das Licht völlig verschwindet, dem wahrlich imposanten Schlossbau zu. Das Schloss wurde nach englischen und niederländischen Vorbildern für den in Diensten des englischen Königshauses stehenden Reichsgrafen Hans Caspar von Bothmer von 1726 bis 1732 als Stammsitz seiner Familie erbaut.








Das Barockschloss befindet sich am südlichen Ortsrand der nordwestmecklenburgischen Kleinstadt Klütz. Der denkmalgeschützte Komplex aus mehrflügeligem Schloss und rechteckiger Garteninsel bildet die größte erhaltene Barockanlage Mecklenburg-Vorpommerns.





Zwei Jahrhunderte lang gehörte dieses Schloss der Familie Bothmer – bis zu deren Enteignung 1945. Danach war es zunächst Kommandantur der Alliierten, diente dann in der DDR als Altenheim. Nach der Wende scheiterten mehrere Versuche, das marode Anwesen zu privatisieren. Schließlich übernahm 2008 das Land das gesamte Ensemble und ließ es mithilfe von EU-Geldern für insgesamt gut 36 Millionen Euro grundlegend sanieren.




Während im mittleren Gebäude, dem unten erwähnten Corps de Logis ein Museum eingerichtet wurde, dienen die beiden Seitenflügel einem Restaurant (das wir nicht besuchten) und als Veranstaltungslocation. 



Es war bereits viel zu spät, um an eine Besichtigung des Museums im Inneren des Schlosses zu denken, sodass wir uns für dieses Mal mit dem Genuss der architektonischen Strukturen im goldenen Abendlicht begnügen mussten. 




Das Corps de Logis bildet das Zentrum der Schlossanlage. Es ist ein zweigeschossiger Bau mit Walmdach auf einem niedrigen Kellersockel, Der Baukörper mit elf Fensterachsen ist 43 Meter breit und 14 Meter tief.





Der Erbauer, Reichsgraf Hans Caspar von Bothmer, war einer der mächtigsten Politiker seiner Zeit. Als äußerst erfolgreicher Diplomat bereiste er die wichtigsten Höfe Europas und wohnte zuletzt in London, Downing Street No 10. Von hier aus lenkte er den Bau des Schlosses im Klützer Winkel. Er selbst hat die Fertigstellung allerdings nicht mehr erlebt. 





Es ist sehr spannend, sich mit der Geschichte derer von Bothmar zu beschäftigen. Das Museum im Schloss widmet sich ausführlich dem wahrlich abenteuerlichen Leben des Reichsgrafen.


Wenn du die Zukunft vorauswissen willst,
so betrachte die Vergangenheit.

Aus Spanien







Aus der Gebäudemitte treten sowohl zur Hof- als auch zur Gartenseite ein dreiachsiger, übergiebelter Mittelrisalit hervor, zu dessen Portalen jeweils eine Freitreppe führt. Der Mittelrisalit trägt das Wappen der Bothmer und den Wahlspruch des Bauherrn in zwei Spruchbändern.




Der Baumeister des Schlosses, Johann Friedrich Künnecke, prophezeite, dass solange an dem Gebäude „…Stein Stein heißt…“ die Erinnerung an Bothmer unsterblich sein wird. Und tatsächlich – der Graf baute sich mit diesem Schloss sein eigenes Denkmal. Hoch oben über dem Eingang ließ er sein Wappen, seine Initialen und sein Motto in goldenen Buchstaben anbringen: „Respice Finem – Bedenke das Ende“. Nach rund 300 Jahren erinnern das goldene „Respice Finem“ und dieses prächtige Anwesen noch immer an Hans Caspar von Bothmer.







Auch die sehr großzügige und perfekt restaurierte Parkanlage haben wir an diesem Tag ausgelassen und uns für einen nächsten Besuch aufgespart. 










Nur sehr zögerlich konnten wir uns von diesem magischen Ort lösen. Sei es die Abendsonne, oder die völlige Ruhe und Abgeschiedenheit während unseres Besuches, wir waren und sind verzaubert und ein wenig wehmütig nach Niedersachsen zurückgefahren. 





Dieser kleine Film soll den Abschluss dieses umfangreichen Postings bilden, und ich hoffe, dass ich Euch gut unterhalten habe.



Ist es nicht wunderbar, wie viel es noch zu entdecken und zu erkunden gibt!! 


Liebe Grüße und genussvolle Pfingsttage, liebe Freunde und Besucher! 


isabella 


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Wasserschloss Flechtingen - ein Herbstbesuch

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Burgen und Schlössern gilt meine große Liebe, noch aus Zeiten, in denen ich Prinzessin werden wollte, doch ganz im Ernst, schon seit Kindertage habe ich mich sehr für Geschichte und historische Orte interessiert und sie auch besichtigt.  Im Herbst letzten Jahres beschlossen wir einen regelrechten Schloss-Tag zu gestalten und brachen auf in das an Schlössern und Burgen so reich bedachte Sachsen-Anhalt. 




Unser erstes Ziel ist die Wasserburg Flechtingen. Es ist eine in weiten Teilen gut erhaltene zu einem Schloss erweiterte Wehrburg, erstmalige Erwähnung um 1307, und ich staune stets aufs Neue, wenn ich vor solch einem alten Gemäuer stehe. 

Die Vorburg ist weitestgehend ursprünglich erhalten. Das Nordgebäude, früher Wohnbau, wurde später Wirtschaftsgebäude. Der östliche Querbau war eine Wagenremise. Der Südbau diente früher als Stall, ab Mitte des 19. Jahrhunderts nach einem Umbau als Reithalle, später als Schulsporthalle.

  




Der dreieckige, mit 80 m² relativ kleine Burghof ist nur durch einen Durchgang vom Vorburghof zu erreichen. Bemerkenswert ist das geschnitzte und farblich ausgemalte Balkenwerk mit den reichen Formen der Gotik. 

Der Bergfried ist 34 m hoch und hat keinen quadratischen Grundriss. Sein Zinnenkranz wurde unter Eduard von Schenck etwa von 1860 bis 1897 wiederhergestellt.

Um 1860 legte Eduard von Schenck auch den Schlosspark an und ließ 1864 einen Damm bauen, um Park und Schloss zu verbinden und damit einen zweiten Zugang zu seinem Familiensitz zu schaffen.

Quelle: www.luftkurortflechtingen.de

Nach 1945 war das Schloss Genesungsheim, Grenztruppenunterkunft, Altersheim. Danach sollte sie  zum Hotel mit Restaurant umgebaut werden.  Allerdings meldete der Investor bereits im Dezember 2004 Insolvenz an. Seitdem ist das Gebäude ungenutzt; eine Besichtigung des Schlosses ist nicht möglich.




Die Wehrburg wurde mit Bergfried, Schild- und Wehrmauern aus Bruchsteinen erbaut. Hinein kam der Besucher damals nur über eine Zugbrücke.

In der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde sie durch diesen Zufahrtsdamm ersetzt. Die Bauherren der Burg waren die Brüder Heinrich und Alvericus (Alverich), Schencken von Dönnstedt und Herren der Burg Flechtingen.

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Die Burg blieb bis zum Ende des II. Weltkrieges im Besitz der Familie von Schenck. Anfang des 15. Jahrhunderts, als die Wehrhaftigkeit der Burg an Bedeutung verlor, wurde sie umgebaut und fortan als „Schloß“ bezeichnet.





Herbst in seiner schönsten Form. 




Unschwer kann man sich Leben und allerlei Geschichten vorstellen. 




Böser Traum. 

In meinem Traume sah ich ihn, 
in seinen Händen stark und kühn 
Schwert und Dolch, vorüberziehen, 
wie über die Haide das Ungewitter, 
den Ritter 

der deutschen Balladen, 
der auf Thal- und Waldespfaden, 
an Fluss- und Meergestaden, 
vorbei an Land und Stadt und Schloss 
sein Ross, 

schwarz und rot wie in Flammen getränkt, 
mit Zaum und Zügel nie behängt, 
ohne Zuruf, Gebiss und Peitsche lenkt, 
mit dumpfem Röcheln von Ort zu Ort, 
immerfort, immerfort. 

Ein Filzhut mit langer Feder schützt 
sein dunkles Auge, das tiefgeschlitzt 
glüht und wieder erlischt. So blitzt 
und verglüht im Nebel bei Feuers Strahl 
funkelnder Stahl.


Paul Verlaine, 1844 - 1896



Gar zu passend fand ich dieses Gedicht von Verlaine und wollte es euch nicht vorenthalten. 






An dem Leerstand der alten Wasserburg hat sich bislang wenig geändert. Im Internet finden sich ausschließlich traurige Informationen über Insolvenz und Betrug, die Anlage betreffend, allerdings auch eine durch die TV-Serie Haunted - Seelen ohne Frieden in Umlauf gebrachte, angeblich wahre Geschichte über Sophie Auguste Schenk von Flechtingen 1745 - 1776, die als Geist der sehr wahrscheinlich Ermordeten in dem Schloss immer noch auf der Suche nach ihrem verschwundenen kleinen Sohn ist. 




Viele verschiedene Baustile vereinen sich in dieser imposanten Anlage auf das Beste. Der Anblick von Süden her zeigt das besonders schön. Es gibt nur noch wenige derart komplexe Schlossanlagen aus so alter Zeit in Deutschland. 




Der schöne Rundwanderweg mit seinen wundervollen Aufblicken auf das Schloss. 







  
Herbstvollmond –
um den Teich wandernd,
die ganze Nacht.

Matsuo Basho
  







Eine sehr informative und ausführliche Seite über die gesamte Anlage und ihre Historie findet sich hier





Der Geist der Sophie Auguste Schenk von Flechtingen soll angeblich immer wieder nach dieser kleinen Insel zeigen, auf der sie wohl ihr verschwundenes Kind vermutet.  An dem Wahrheitsgehalt dieser Geschichte darf gezweifelt werden, zumal es im Adelregister offensichtlich keinen Nachweis über besagte Sophie gibt. 









Das war er nun der Monat Oktober, anno 2025. Ich wünsche euch einen guten gruselfreien Ausklang und einen perfekten Start in den November. 


Herzlichst eure, 


isabella 









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Jetzt fahren wir übern (Tegern-)See

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Während unserer Tage am Tegernsee hatten wir ein ganz bezauberndes kleines und sehr erholsames Hotel in Bad Wiesssee. Ziemlich jeder etwas größere Ort am See (so schien es uns jedenfals) hat einen eigenen Bootsanleger und lädt dazu ein, das Auto stehenzulassen und die Sehenswürdigkeiten per Schiff (doch wesentlich komfortabler als mit einer hölzernen Wurzel!! 😁 ) zu erkunden. Direkt Bad Wiessee gegenüber liegt das ehemalige Kloster Tegernsee, das Benediktinische Zentrum des alten Bayerns. Somit war klar, dass wird unser erstes See-Ziel. 




Zum Glück hatte die Regenperiode der ersten Tag offensichtlich ihr Ende gefunden und der Himmel zeigte sich in schönstem bayrischen Weiß-Blau. Grund genug uns über den See zu wagen. 




Es ist eine herrlich entspannte Art und Weise seine Urlaubstage zu verbringen und sich die wundervolle Landschaft und pittoresken Ortschaften rund um den Tegernsee anzuschauen. 



Da zogen sie hin, die Regenwolken, unseren Segen hatten sie jedenfalls. 



Übrigens ist der Regen keines Menschen Freund, aber Wohl der Tiere, denn das Gras wächst schön, und die Biertrinker haben sich auch nicht zu beklagen, daß die Gerste nicht gerät.

Johann Wolfgang von Goethe, 1749 - 1832





Mit immer mehr Sonnenschein kam unser Ziel in Sicht - Schloss Tegernsee, früher Kloster Tegernsee.




Unübersehbar ist der gelb gestrichene Komplex für jeden, der nach Tegernsee kommt - ob nur auf der Durchfahrt in die Berge oder vielleicht zum Besuch des weitberühmten Bräustüberls. Es handelt sich dabei um das, was von den Bauten der ehemaligen Benediktinerabtei noch übrig ist, des einst vielleicht bedeutendsten Klosters im alten Bayern. 




Das ehemalige Benediktiner Kloster befindet sich seit der Säkularisation im Besitz des Hauses Wittelsbach. Momentaner Schlossherr ist S.K.H. Herzog Max in Bayern und I.K.H. Herzogin Elizabeth in Bayern. Das Schloss und die Tegernseer Gruft der Wittelsbacher sind nicht zu besichtigen. Im Jahr 1895 begann Herzog Karl Theodor mit dem Umbau der Mönchsgruft zur Gruft der Wittelsbacher in Bayern, die neben der Grabstätte in der Münchner Theatinerkirche die Bekannteste ist. Berümteste Person in der Gruft ist wohl Herzogin Ludovika in Bayern, Gemahlin des Herzogs Maximilian in Bayern und Mutter von "Sissi", der späteren Kaiserin von Österreich.








Der einzige zu besichtigende Teil dieser riesigen Anlage ist die ehemalige Klosterkirche St. Quirin, die 1476 erbaut, ab 1678 nach den Plänen Enrico Zuccalli ausgeprägte Barockisierung erhielt. In ihr zeigen sich Macht und Reichtum des Benediktinerordens sehr deutlich. 




Hach, das war jetzt aber ein Pech. Durch die ausgiebige Kirchenbesichtigung haben wir doch glatt den traditionell richtigen Zeitpunkt für das Essen von Weißwürsten verpasst. Der sollte nämlich VOR dem Angelus-Läuten (12 Uhr mittags) sein. Diese Regel stammt noch aus der Zeit, als die Metzger ihre Weißwürste nicht vorgegart hatten. 




Dös beste Bier hab i, was ma weit und breit findt - 
aber i kimm net zum Sauffa weil mei Buzzi net kimmt.

Bierdeckel aus dem Braustüberl 





Essen und Trinken, so heißt es in Bayern, hält Leib und Seele zusammen! 






Auch wenn man selbstverständlich in der heutigen Zeit zu jeder Uhrzeit seine Weißwürsterl genießen kann, waren wir doch noch so gesättigt von unserem fantastischen Hotelfrühstück, dass wir eigentlich nur ein zünftiges bayrisches Bier trinken wollten. Diesem guten Vorsatz sind wir dann doch in Form eines üppigen Palatschinken Tellers untreu geworden. 




Noch ein wenig zur Geschichte des Braustüberls findet sich hier: braustuberl.de




Ja, wir haben uns auch verliebt in diese so entspannte und charmante Atmosphäre und haben uns
fest vorgenommen wiederzukommen, an den Tegernsee und natürlich auch ins Braustüberl.




Da sind wir wieder auf "unserer" Seite des Tegernsee, glücklich und bereichert durch einen wunderschöne Ausflug über den See. 










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