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Da zogen sie hin, die Regenwolken, unseren Segen hatten sie jedenfalls.
Übrigens ist der Regen keines Menschen Freund, aber Wohl der Tiere, denn das Gras wächst schön, und die Biertrinker haben sich auch nicht zu beklagen, daß die Gerste nicht gerät.
Johann Wolfgang von Goethe, 1749 - 1832
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| Dös beste Bier hab i, was ma weit und breit findt - aber i kimm net zum Sauffa weil mei Buzzi net kimmt. Bierdeckel aus dem Braustüberl |
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Skywatch Friday - Himmelsblick - Travel Tuesday - Image-in-Ing - Through my Lens
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Nun geht es mitten hinein in die imposante Klosteranlage mit ihrer jahrhundertelangen Geschichte, die man auf der Kloster Homepage sehr gut nachlesen kann. Es gilt mit seinem Beginn im 8. Jahrhundert als das älteste Kloster Oberbayerns.
Das Konventviereck spiegelte mit seiner lebendigen Jugend all ringsum wunderbar den Geist des Klosters wider.
Lasst uns ein wenig von der besonderen Atmosphäre im Innern genießen, die heute trotz der doch recht wechselhaften Geschichte der gesamten Anlage ein heiterer Ort, voller Bildungshunger, Forschergeist, aber auch Andacht und Religiosität ist.
Prächtig im Stil des Barocks verziertes Tonnengewölbe.
Gelächter und Kinderstimmen dringen durch die uralten Flure und Mauern.
Blick in den Konventgarten.
Das allgegenwärtige Sonnenlicht im Innern ist sehr überraschend.
Hätt ich des Himmels reichbestickte Tücher,
bestickt aus Golden- und aus Silberlicht,
die dunklen, die blauen und die hellen Tücher,
aus Nacht, aus Tag und aus der Dämmerung,
legt ich die Tücher dir zu Füßen.
Doch ich bin arm und habe nichts als Träume,
so leg ich meine Träume dir zu Füßen.
Tritt leise, denn du trittst auf meine Träume.
William Butler Yeats, 1865 - 1939
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