iceland impressions XVII

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Gäbe man einem Menschen alle Herrlichkeit der Welt, was hilft's, wenn er keinen Freund hat, dem er es sagen kann?

Catharina Elisabeth »Aja« Goethe, 1731 - 1808




aus der Serie das letzte Bild mit den besten Wünschen für ein


Frohes Neues Jahr 2011 - ich freue mich auf Euch!! 






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Winterland - ungeahnte Farben

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Innigkeit und Aufmerksamkeit im Bunde! Ja, da liegt's. Wir hasten an allem vorüber und es ist so viel Schönheit am Weg, wenn man nur die Kraft des Willens hat, es ins Auge zu fassen und es mit eigener Seelenkraft anzustrahlen, sodaß es seine Schönheit auftut und ungeahnte Farben aus dem eigenen Innern entwickelt.

Friedrich Lienhard





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Winterland - Frage

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Ich wüßte gern, ob der Schnee die Bäume und die Felder liebt,
wo er sie so zärtlich küßt.


Lewis Caroll Dodgson








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Frohe Weihnachten!

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Allen meinen lieben Freund/innen und Leser/innen von Herzen ein besinnliches und harmonisches Weihnachtsfest voller Freude und ein glückliches und gesundes Neues Jahr mit den allerbesten Wünschen für 2011.

Vielen Dank für diese wundervolle gemeinsame Zeit!



Herzlichst

Isabella Kramer - veredit

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iceland impressions XIV

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Die, welche Wunder begehren, sind sich nicht bewußt, 
dass sie damit von der Natur die Unterbrechung ihrer Wunder verlangen.



Antoine Comte de Rivaról






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iceland impressions XIII - depth

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Nature is not on the surface, it is in the depths. The colors are the expression of this depth on the surface. They rise from the roots of the world. They are their life, the life of ideas.



Paul Cézanne

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iceland impressions X

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Wer sich nach Kraft sehnt, der werde ganz stille,
körperlich und innerlich, und lerne schweigen.


Heinrich Lhotzky

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iceland impressions IX

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Wenn du am Morgen aufstehst, dann sage Dank für das Morgenlicht, für dein Leben und die Kraft, die du besitzt. Sage Dank für deine Nahrung und die Freude, am Leben zu sein. Wenn du keinen Grund siehst, Dank zu sagen, liegt der Fehler bei dir.


Tecumseh, (1768 - 1813), Häuptling der Shawnee-Indianer





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iceland impressions VIII - Gullfoss

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" Gullfoss waterfall

In a land of Earthly beauty, one natural wonder stands above the rest, Iceland’s beloved Gullfoss, or “Golden Falls.” With a 105-foot double-cascade, Gullfoss is by far Europe’s most powerful waterfall. On a sunlit day, the mist clouds surrounding the hammering falls are filled with dozens of rainbows, providing an unparalleled spectacle of color and motion. Surprisingly, at one time the government planned to supplant the falls with a large hydroelectric power plant, but a nearby farmer’s daughter underwent a pilgrimage on foot to Reykjavik, where she demanded that unless the plant was stopped, she would cast herself over the falls. After the nation overwhelmingly came out in her favor, plans were halted and the government purchased the land for a national park."


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iceland impressions VII

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O selige Natur! Verloren ins weite Blau, blick' ich oft hinauf an den Äther und hinein ins heilige Meer, und mir ist, als öffnet ein verwandter Geist mir die Arme, als löste der Schmerz der Einsamkeit sich auf ins Leben der Gottheit, das ist der Himmel des Menschen. Eins zu sein mit allem, was lebt, in seliger Selbstvergessenheit wiederzukehren ins All der Natur, das ist der Gipfel der Gedanken und Freuden.


Johann Christian Friedrich Hölderlin




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iceland impressions VI - Strokkur

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Strokkur is a geyser located in the Haukadalur valley in southern Iceland.


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iceland impressions V

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Die, welche Wunder begehren, sind sich nicht bewußt,
daß sie damit von der Natur die Unterbrechung ihrer Wunder verlangen.


Antoine Comte de Rivaról

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iceland impressions III

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Wir können nicht leben, wenn wir die Sonne nicht suchen, und zum Leben so nötig wie die Luft und Brot ist noch ein Drittes für uns: das helle Sehen.

Ludwig Ganghofer

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iceland impressions II

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Wir sind doch alle in den weiten Lebensräumen
Zaungäste nur bei Wünschen und bei Träumen.


Max Dauthendey, 1867 - 1918






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iceland impressions I

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Es gibt Augenblicke im Leben, wo wir aufgelegt sind, jede Blume und jedes entlegene Gestirn an den Busen zu drücken – ein Umarmen der ganzen Natur, gleich unserer Geliebten. Der Mensch, der es so weit gebracht hat, alle Schönheit, Größe, Vortrefflichkeit im kleinen und großen der Natur aufzulesen und zu dieser Mannigfaltigkeit die große Einheit zu finden, ist der Gottheit schon sehr viel näher gerückt. Die ganze Schöpfung zerfließt in seine Persönlichkeit.

Johann Christoph Friedrich von Schiller






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Novemberstrand XIV - Liebe

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"Denn steinerne Grenzen können Liebe nicht fernhalten, und was Liebe kann, das wagt Liebe zu versuchen." (Romeo) "Meine Freigibigkeit ist so grenzenlos wie das Meer, meine Liebe so tief. Je mehr ich dir gebe, desto mehr habe ich, denn beide sind unendlich." (Julia)

William Shakespeare, 1564 - 1616


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Novemberstrand XI - Gerade

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Gerade auf diesem Lebenswege, wo du alles fahren läßt, was doch sonst die Menschen reizt, Ehre, Reichtum, Wohlleben, gerade auf diesem Wege wirst du um so gewisser etwas anderes finden, das doch mehr wert ist als das alles – Liebe. Denn wo es sonst noch andere Genüsse gibt, da teilt sich das Herz, aber wo es nichts gibt als Liebe, da öffnet sich ihr das ganze Wesen, da umfaßt es ihr ganzes Glück, da werden alle ihre unendlichen Genüsse erschöpft.



Heinrich von Kleist, 1777 - 1811


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Novemberstrand X

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Alle Kunst ist zugleich Oberfläche und Symbol. Wer unter die Oberfläche dringt, tut es auf eigene Gefahr. Wer dem Symbol nachgeht, tut es auf eigene Gefahr. In Wahrheit spiegelt die Kunst den Betrachter und nicht das Leben.

Oscar Wilde




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Novembstrand IX

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Kannst dich nicht versenken?
Läßt dich Welt nicht leer?
Kannst dich nicht entlenken
All der Dinge Meer?

Ist in Dem zu ruhen,
Draus dein Wesen sprang,
Deinen Wanderschuhen
Gar kein lieber Gang? –

Wenn der Tag beschlossen,
Sei, mein Geist, versenkt,
Sei, mein Herz, ergossen
In den, der dich denkt.


Christian Morgenstern

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Novemberstrand VIII

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Auf den Wassern ruht das Licht.
Wo die hellen Segel stehn
Unverrückbar, fern sich lösend,
Segelt Sehnsucht still ins Blaue.

Rings kein Vogel in den Lüften.
Ruh der Winde. Ruh der Tiefe.
Einer Seele Ruhe. Mittag
Auch im Fernsten. Ruh der Liebe.

...


Rudolf Georg Binding




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- the beach at St. Peter-Ording, North Frisia in Schleswig-Holstein, Germany


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Novemberstrand VI

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Logik ist der Versuch, nach einem von uns gesetzten Seins-Schema
die wirkliche Welt berechenbar zu machen.

Friedrich Wilhelm Nietzsche
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Novemberstrand IV

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Das Schöne ist nie ein Erfahrungsbegriff,
sondern vielmehr ein Imperativ.


Johann Christoph Friedrich von Schiller





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Novemberstrand III - leise Töne

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Nur die Töne sind imstande, die Gedankenrätsel zu lösen, die oft in unserer Seele geweckt werden.



Hans Christian Andersen





- Strand bei St. Peter-Ording,  Nordfriesland in Schleswig-Holstein, Deutschland 




viele weitere persönliche Plätze weltweit gibt es: hier und mehr Ruhe am Wasser gibt es: hier

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Novemberstrand II - pause

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Ohne die Ruhe verliert die Liebe alle Kraft ihrer Wahrheit und ihres Segens.

Johann Heinrich Pestalozzi, 1746 - 1827




mehr Pause: hier


- Strand bei St. Peter-Ording,  Nordfriesland in Schleswig-Holstein, Deutschland


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Novemberstrand I

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Am Meer

Wie ist dir nun,
meine Seele?
Von allen Märkten
des Lebens fern,
darfst du nun ganz
dein selbst genießen.

Keine Frage
von Menschenlippen
fordert Antwort.
Keine Rede
noch Gegenrede
macht dich gemein.
Nur mit Himmel und Erde
hältst du
einsame Zwiesprach.
Und am liebsten
befreist du
dein stilles Glück,
dein stilles Weh
in wortlosen Liedern.

Wie ist dir nun,
meine Seele? Von allen Märkten
des Lebens fern
darfst du nun ganz
dein selbst genießen.

Christian Morgenstern





- Strand bei St. Peter-Ording, Nordfriesland in Schleswig-Holstein, Deutschland


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Nebelwald XVI






Auch wer um die halbe Welt reist,
um das Schöne zu suchen,
findet es nur, wenn
er es in sich trägt.


Ralph Waldo Emerson

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Nebelwald XV

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...alles, und jedes Blatt am Strauch und jede
Schwingung der Luft, war so voll Beziehung,
war so weckend, erinnernd, erregend, führte
mich in`s eigene Innere und darin zurück bis
ins Gestaltlose - für Augenblicke begriff ich,
dass Worte des Mythos wie Chaos und
Schöpfung, Worte der Vernunft wie Vorzeit
und Entwicklung im Grunde nicht ein
Nacheinander meinten, sondern ein Zugleich
und Ineinander. Urwelt war nicht älter als
Heute, war nicht gewesen: Urwelt und Heute
waren zugleich.


Herrmann Hesse

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Nebelwald XIV

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Der Schöpfer schläft im Stein, atmet in der Pflanze,
träumt im Tier und erwacht im Menschen.



Aus dem Orient, um 3000 v. Chr.


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Nebelwald XIII

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Die Sehnsucht wird uns als Bestes mitgegeben. Nur so viel, als wir uns sehnen, so viel kann uns Erfüllung werden. Wer sich nicht sehnt, kann nicht mehr wachsen.


Joseph Kühnel




dedicated to marty -  la berlinoise
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Nebelwald XII

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Lass rauschen, immer rauschen!

Nun wird so braun und falbe
Das schöne Sommerlaub;
Schon rauscht es von den Bäumen
Und ist der Winde Raub.

Bald fällt durch kahle Reiser
Der kalte Schnee herab;
Der Wald ist öd' und traurig,
Die Erde wie ein Grab.

Schon sind mit dürrem Laube
Die Pfad' im Wald bestreut,
Als sollten wir nicht wandeln,
Wo wir uns jüngst gefreut.

Lass rauschen, immer rauschen!
Die Hoffnung bleibt besteh'n,
Die Hoffnung auf den Frühling,
Die kann kein Wind verweh'n.

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben, 1798-1874




...dieses ist das (vorerst) letzte Bild der Nebelwald Serie. Ich möchte nicht, dass Verdruss oder Langeweile aufkommen und es wird noch andere Gelegenheiten zum posten der restlichen Bilder der Serie geben.
Ich danke Euch für die vielen überaus liebenswürdigen und zusprechenden Kommentare, die mir sehr, sehr viel Freude bereitet haben.

Bleibt mir gewogen liebe Freunde!!!  Küsse :)))
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Nebelwald XI

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Die Natur hat leicht verschwenden;
auch das scheinbar ganz nutzlos
Verstreute fällt zuletzt
doch in ihren Schoss.


Marie von Ebner-Eschenbach

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